„Eataly“ will nach Wien

| Gastronomie Gastronomie

Die italienische Gastrokette „Eataly“ könnte demnächst eine Filiale in Wien eröffnen. Wie derstandard.at berichtet, sei die Suche nach einem Standort bereits angelaufen. „Eataly hat das Ziel, zu beweisen, dass die erstklassigen Produkte der italienischen Önogastronomie für alle zugänglich sind. Die Gesichter, die Produktionsmethoden und die Geschichte der Menschen und Unternehmen, die diese hochwertigen Nahrungsmittel erzeugen, sollen bekannt werden“, so Andrea Guerra, Präsident der „Eatily-Gruppe, bei der Präsentation der Expansionspläne des Unternehmens.

Wo der Standort in Wien sich befindet und wann eröffnet werden soll, wollte Guerra nicht verraten. Man wolle aber in jeder europäischen Metropole präsent sein. Darüber hinaus wolle das Unternehmen einen chinesischen Partner finden, um noch 2019 an die Börse gehen zu können. Als möglicher Partner wird das Onlineportal Alibaba ganannt. 

2015 hat die Signa Retail des Immobilieninvestors René Benko ein Joint Venture mit Eataly gegründet, das Eataly-Fresstempel nach Österreich, Deutschland und in die Schweiz bringen will. 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.