Ein Duft zu jedem Gang: Juan Amador und DOMI sense luden zum Menü der Sinne

| Marketing Marketing

In seinem Restaurant in Döbling präsentierte Juan Amador gemeinsam mit DOMI sense Geschäftsführer Michael Kriegler, seiner Ehefrau und Gesellschafterin Lisa Kriegler sowie Kollegen der Geschäftsleitung ein außergewöhnliches Menü.

Jeder Gang des Menüs wurde von einem eigens dafür kreierten Aroma angekündigt und vom jeweiligen Duft beim Genuss begleitet. Dadurch entstand eine Kombination für mehrere Sinne, bestehend aus den Aromen des Gerichts, des darauf abgestimmten Dufts sowie der Optik der Kunstwerke auf den Tellern. 

Höhepunkt war das Dessert „Apfelstrudel 2.0.“, das in Kombination mit dem DOMI sense Duft „Christmas“ nicht nur für einen gelungenen olfaktorischen und kulinarischen Ausklang, sondern ebenso für amüsierte und erfreute Schmunzler unter den prominenten Gästen sorgte. Frei nach dem Motto "Nach Weihnachten ist vor Weihnachten", und das mitten in der Sommerzeit.

Uschi Fellner, erfolgreiche österreichische Journalistin und Medienmacherin, beschreibt dieses Erlebnis der Superlative so: „Ein großartiges Event, das die Lebensgeister weckt. Diese benötigen wir vor allem in der heutigen Zeit und sind auch bereit, sie wieder in Anspruch zu nehmen. Genau richtig, um in den Sommer zu starten!"

Unter den Gästen des Abends war auch Aida Loos, österreichische Kabarettistin und Schauspielerin, und zeigte sich ebenfalls begeistert: „Das war eine Explosion! Jeder Gang war ein Vulkan in meinem Mund. Ich wußte nicht, was mich erwartet. Jedes Gericht war perfekt abgestimmt auf den Duft und die Weinauswahl."

„Mit der aktiven Einbringung einer Duftessenz, die auf das jeweilige Gericht abgestimmt wurde“, so Juan Amador über das Menü der Sinne, „konnten wir unsere Kreationen auf eine neue Ebene heben. Die natürlichen Aromen der Gerichte werden durch die DOMI sense Duftaromen perfekt ergänzt und bilden so eine nahtlose Kombination“.

DOMI sense Geschäftsführer Michael Kriegler und Gero Stapelfeldt über die Kooperation mit Juan Amador: „Wir freuen uns sehr, mit Juan Amador einen exklusiven Kooperationspartner gewonnen zu haben. So entstand eine wunderbare, kreative Partnerschaft. So einzigartig wie Juan Amadors Gerichte sind auch die Düfte, die wir für unsere Kunden kreieren."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.

Am 2. November verkündet der Michelin Guide Schweiz seine Restaurantauswahl für das Jahr 2026. Die Zeremonie findet dieses Jahr auf fast 1.500 Metern Höhe in Andermatt in den Schweizer Alpen statt.

Das Münchner Oktoberfest ist ein Millionen-Spektakel. Doch noch nie war so viel los wie in diesem Jahr. Von einer «Gute-Laune-Wiesn» spricht die Stadt - doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten.

Paris führt das Streetfood-Ranking von Radical Storage vor Athen und Thessaloniki an. Die Untersuchung aus April 2026 vergleicht 6.897 Betriebe und berücksichtigt unter anderem Anbieterdichte, Preise und Bewertungen.

Napoli on the Road in London führt die Rangliste 50 Top Pizza World 2026 vor Una Pizza Napoletana in New York und Confine in Mailand an. Pizza Zulu in Fürth erreicht als einziger deutscher Betrieb Platz 33.

Das Münchner Oktoberfest ist bisher ausgesprochen gut besucht. Bis inklusive Mittwoch kamen 5,2 Millionen Besucher, wie aus anonymisierten Mobilfunkdaten hervorgeht. Das waren rund 700.000 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.