Der nächste Karriereschritt für Elon Musk könnte in der Gastronomie liegen: Tesla hat am 27. Mai drei neue Marken für das Unternehmen in der Kategorie "Restaurantdienstleistungen" angemeldet, wie Electrek berichtete.
Der nächste Karriereschritt für Elon Musk könnte in der Gastronomie liegen: Tesla hat am 27. Mai drei neue Marken für das Unternehmen in der Kategorie "Restaurantdienstleistungen" angemeldet, wie Electrek berichtete.
Die Markenregistrierungen, eine für das Tesla-Logo, eine für das Wort Tesla und eine weitere für eine Stilisierung des Logos, decken die Kategorien Restaurantdienstleistungen, Pop-up-Restaurantdienstleistungen, Dienstleistungen für Selbstbedienungsrestaurants sowie Take-away ab. Tesla wartet jedoch noch auf die Genehmigung durch das U.S.-Patentamt.
Obwohl es wie ein ungewöhnlicher Schritt für Tesla erscheinen mag, hatte Musk bereits im Jahr 2018 Pläne geäußert, ein Autokino und Restaurant im Stil der 1950er Jahre an einer Tesla Supercharger-Ladestation in Los Angeles zu eröffnen. Obwohl die Pläne nie in die Tat umgesetzt wurden, scheint die neueste Markenanmeldung die Idee wieder aktueller werden zu lassen.
Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.
Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.
Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.
Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.
Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.
Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.
Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.
Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.
Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.
Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.