„Fast-Food-Arbeiter“ demonstrieren für mehr Respekt und bessere Bezahlung

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Mit einem weltweiten Aktionstag wollen Beschäftigte von McDonald’s, Burger King, Starbucks und weiteren Unternehmen am 12. November auf ihre Forderung nach mehr Respekt und besserer Bezahlung aufmerksam machen. In Deutschland plant die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) am „International Fast Food Workers‘ Day“ Veranstaltungen in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Kassel und Nürnberg.

Der diesjährige „International Fast Food Workers‘ Day“ findet kaum drei Wochen vor den am 4. Dezember 2019 in Berlin beginnenden Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft NGG und dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) statt. Für die rund 120.000 Beschäftigten der deutschen Systemgastronomie fordert die Gewerkschaft NGG unter anderem einen Stundenlohn von mindestens 12 Euro.

Dazu erklärte Freddy Adjan, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft NGG: „Es ist höchste Zeit, den Schalter beim Lohn umzulegen. Auch, wer in der Systemgastronomie arbeitet, braucht einen Lohn, der zum Leben reicht und der nicht auf direktem Weg in die Altersarmut führt. Wir dürfen nicht zulassen, dass milliardenschwere Konzerne wie McDonald’s, Starbucks oder Burger King so wenig bezahlen, dass das Geld trotz Vollzeit nur mit einem Zweitjob oder mit Aufstockung vom Amt reicht.“
 


 

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