FCSI-Highlight Talk mit PACE: Die Zukunft der Betriebsgastronomie bei Axel Springer

| Gastronomie Gastronomie

Nächstes Highlight beim Freitagstalk des FCSI Deutschland-Österreich: Am 3. November um 9 Uhr geht es im digitalen Treffpunkt des Planer- und Beraterverbands um die bahnbrechende Betriebsgastronomie auf dem „Kiez” des Axel Springer Verlags in Berlin. Marco Roland, Leiter Gastronomie bei der konzerneigenen Catering- und Event-Agentur PACE Paparazzi Catering & Event, sowie deren Geschäftsführer Lars Tretzack, geben eine Stunde lang Auskunft über die Bedeutung der Betriebsgastronomie der Zukunft im Kontext der Arbeitgebermarke und der „Back-to-Office”-Strategie. Wie immer laden wir alle Interessierten ein, dabei zu sein.

People at Axel Springer Creating Catering and Events – so lautet die Langform des Titels „PACE”, unter dem das 100-prozentige Tochterunternehmen des Axel Springer-Konzerns täglich rund 5.000 Mitarbeiter in acht Outlets mit einem vielfältigen Angebot kulinarisch verwöhnt und darüberhinaus bis zu 600 Events im Jahr organisiert. Dabei gelten höchste Ansprüche an Qualität, Nachhaltigkeit und Regionalität. Das Magazins Focus würdigte PACE mit Platz 1 im Kanteninenranking in der Kategorie Genuss sowie Platz 4 im Gesamt-Ranking der 50 besten Kantinen im gesamten Bundesgebiet.

Treffpunkt und Kulturbeschleuniger

„Das ganzheitliches Gastronomiekonzept für den Axel-Springer-Kiez schafft Bewegung und Austausch zwischen den Gebäuden”, erklärt Gastronomieleiter Marco Roland. „Wir sind nicht nur Treffpunkt, sondern sehen uns auch in der Funktion als Kulturbeschleuniger.“ Geschäftsführer Lars Tretzack fügt hinzu: „Die Betriebsgastronomie der Zukunft spielt hinsichtlich Qualität und Vielfalt sowie als Ort der Begegnungen eine immer wichtigere Rolle im Kontext der Arbeitgebermarke und der „Back to office“-Strategie. Die Entscheidung der Axel Springer SE zum Free Food für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist ein klares Bekenntnis hierzu.”

Akzente für die Zukunft der Betriebsgastronomie

Wie das im Alltag funktioniert, was es für die Planung von Küchen und Restaurants bedeutet, welche Herausforderungen und Chancen die New Work-Philosophie für die Mitarbeiter und das Unternehmen bereithält und welche Akzente PACE auch in Zukunft im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Gesundheit setzen wird, berichten Roland und Tretzack exklusiv im FCSI Highlight Talk am 3. November 2023 um 9 Uhr. Nach einer 30-minütigen Präsentation gibt es reichlich Gelegenheit, Fragen zu stellen. Moderiert wird der Talk von Pierre Nierhaus, FCSI.

Wie immer steht die Veranstaltung allen Interessierten – gerne auch aus Ihrer Redaktion – offen. Den Teilnahmelink gibt es unter info@fcsi.de


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.