Feinkost Käfer übernimmt Catering in den Lounges am BER

| Gastronomie Gastronomie

Feinkost Käfer hat die Bewirtung in den Lounges des Flughafens Berlin Brandenburg übernommen. Wie die Flughafengesellschaft mitteilt, setzte sich Käfer im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung durch. Damit weitet das 1930 gegründete Familienunternehmen seine Präsenz an deutschen Luftverkehrsknotenpunkten aus, nachdem es bereits an den Standorten München und Frankfurt operativ tätig ist. In der Bundeshauptstadt ist der Betrieb zudem als langjähriger Partner für die gastronomische Versorgung im Deutschen Bundestag bekannt.

Speisenangebot in den verschiedenen Aufenthaltsbereichen

Die Bewirtung erstreckt sich auf die Business-Lounges in Tempelhof und Tegel sowie die VIP-Lounge Zeitgeist am Flughafen Berlin Brandenburg. Nach Angaben des Flughafenbetreibers erhalten Reisende ganztägig warme Speisen, die aus der hauseigenen Fertigung im oberbayerischen Parsdorf stammen. Vor Ort werden zudem frisch zubereitete Pancakes sowie eine Auswahl an Snacks und Getränken offeriert. In der Lounge Tempelhof ergänzen Sandwiches aus dem Käfer Culinary Atelier das Angebot.

Exklusive Versorgung im Sonderbereich

Für die VIP-Lounge Zeitgeist sieht das Konzept eine erweiterte Auswahl vor, bei der Gäste Gerichte von einer Speisekarte wählen können. Laut Unternehmensangaben umfasst dies auch besondere Nachspeisen unter einer spezifischen Eigenmarke sowie hochwertige Schaumweine und Weine.

Ilona Koch, Leiterin des kommerziellen Bereichs am Flughafen Berlin Brandenburg, betont die Verbindung von Tradition und Erneuerung. Das Ziel sei es, den Fluggästen eine Versorgung auf hohem Niveau zu bieten. Der Zugang zu den Räumlichkeiten ist laut Flughafenverwaltung entweder an einen bestimmten Status bei den Luftverkehrsgesellschaften gebunden oder kann durch den Erwerb einer Eintrittskarte sowie über eine Internetbuchung erfolgen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.