Food-Creatorin Sally Özcan eröffnet "Sallys Café" im Europa-Park

| Gastronomie Gastronomie

Der Europa-Park in Rust erweitert sein kulinarisches Angebot pünktlich zum Saisonstart am 28. März 2026. Die bekannte Food-Creatorin Sally Özcan eröffnet ihr erstes eigenes Café mit dem Namen „Sallys Café“. Das neue Lokal befindet sich im isländischen Themenbereich, direkt im blue fire Dome.

Kooperation zwischen Europa-Park und digitaler Food-Welt

Die Eröffnung des Cafés ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Europa-Park und Sally Özcan. Özcan, die seit über zehn Jahren Millionen von Menschen mit ihren Rezepten und Tipps erreicht, macht ihre kreative Welt erstmals an einem physischen Ort erlebbar. Die Zusammenarbeit wurde maßgeblich durch die Freundschaft zwischen Sally Özcan und Miriam Mack, Mitglied der Inhaberfamilie des Europa-Park, initiiert.

Konzept und Angebot

Das „Sallys Café“ bietet Gästen eine Auswahl an frisch gebackenen Kuchen, Kaffeespezialitäten und weiteren Angeboten aus Özcans Repertoire. Die Gestaltung des Cafés orientiert sich an ihrem persönlichen Stil: modern, herzlich und farbenfroh. Besucher können das Café mit Blick auf den blue fire Megacoaster erleben.

Sally Özcan über ihr erstes Café

Zum Eröffnungsprojekt äußerte sich Sally Özcan in der Pressemitteilung wie folgt: „Ich freue mich riesig, mein erstes eigenes Café ausgerechnet im Europa-Park eröffnen zu dürfen – einem Ort, der für Familie, Begeisterung und Emotion steht. Dieser Traum wird nun Wirklichkeit, und ich kann es kaum erwarten, meine Welt mit den Gästen zu teilen. Es soll ein Ort sein, an dem man sich wohlfühlt, genießt und einfach eine schöne Zeit hat.“

Der Europa-Park unterstreicht mit der Eröffnung seine Rolle als Erlebnisdestination. Das Konzept soll zeigen, dass erfolgreiche Online-Inhalte auch als stationäres Erlebnis funktionieren können.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit Beginn des Jahres 2026 tritt die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf sieben Prozent in Kraft. Gastronomische Betriebe müssen ihre Abrechnungssysteme rechtzeitig umstellen und spezifische Vorgaben bei der Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen sowie bei Pauschalangeboten umsetzen. Was Gastgeber jetzt umsetzen müssen.

Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Bundestag und Bundesrat haben die entsprechende Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Dezember 2025 beschlossen. Für gastronomische Betriebe ergibt sich daraus ein unmittelbarer Handlungsbedarf. Was Gastronomen jetzt beachten müssen.

Mehr Tempo, weniger Bürokratie: Berlin will die Gründung von Gaststätten erleichtern. Der Senat setzt dabei auf Digitalisierung und neue Regeln für Außengastronomie.

Für Zwei-Sterne-Köchin Rosina Ostler ist ein perfekt inszenierter Teller die «Erweiterung der Stimme des Kochs». Der Küchenchefin vom «Alois» in München ist die Gestaltung genauso wichtig wie der Geschmack. Die wichtigsten Regeln für den perfekten Teller.

Mild und leicht süßlich schmeckt das Fleisch der Nager laut Kennern. Rasant breiten sich die invasiven Tiere vielerorts in Schleswig-Holstein aus. Ein Caterer im Norden serviert jetzt Nutria-Braten.

Weniger Restaurantbesuche, kleinere Bestellungen und schließende Betriebe belasten die Gastronomie. DEHOGA-Schatzmeister Gereon Haumann hofft auf Weihnachten und den Jahreswechsel.

Viele Restaurants und Imbissstuben zeigen bei der Kartenzahlung auf dem Lesegerät inzwischen Vorschläge für bestimmte Trinkgeldbeträge an - und stoßen damit bei vielen Gästen auf Ablehnung.

Der HelloFresh Trend Report 2025 analysiert die Kochgewohnheiten der Deutschen und zeigt eine wachsende Offenheit für internationale Gerichte bei gleichzeitigem Festhalten an Klassikern.

Die Hamburger Trattoria Cuneo ist mit der 22. Walter-Scheel-Medaille geehrt worden. Die Auszeichnung würdigt die Verdienste des Hauses um die europäische Genusskultur und hebt gleichzeitig die historische Bedeutung des deutsch-italienischen Anwerbeabkommens hervor.

Die Gastronomie in Deutschland verzeichnete im Oktober 2025 einen realen Umsatzrückgang von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Zudem korrigierte das Statistische Bundesamt die Werte für den Monat September nach unten.