Französisches Cafékonzept La Maison du Pain eröffnet in der Kämmerei Düsseldorf

| Gastronomie Gastronomie

In der Kämmerei Düsseldorf zieht Ende 2025 neues gastronomisches Leben ein: Das französische Café- und Bistrokonzept La Maison du Pain eröffnet seinen ersten Standort in der Landeshauptstadt. Geplant ist eine Fläche von rund 450 Quadratmetern, verteilt auf drei Etagen. Gäste werden von hier aus einen direkten Blick auf das historische Rathaus haben.

Authentische französische Backkunst

La Maison du Pain wurde 2003 gegründet und steht für die Kombination aus handwerklicher Herstellung, hochwertigen Zutaten und traditionellen Rezepturen. Seit 2015 ist das Unternehmen als Franchisekonzept aktiv und betreibt aktuell acht Standorte in Deutschland, unter anderem in Hamburg, Frankfurt und Köln.
Zum Sortiment zählen Klassiker der französischen Bäckerei und Patisserie wie Baguettes, Croissants, Quiches, Tartes und Éclairs.

Bedeutung für die Kämmerei

„Die Anmietung durch La Maison du Pain stärkt nicht nur die Nutzung des Erdgeschosses der Kämmerei, sondern trägt auch zur Belebung und Vielfalt des gesamten Gebäudes bei. Besonders erfreulich ist, dass das gastronomische Konzept den Charakter des denkmalgeschützten Gebäudes aktiv mitdenkt und in seine Gestaltung einbezieht“, sagt Arne Hilbert, Geschäftsführer und Head of NRW bei Art-Invest Real Estate.

Franchisenehmerin Marine Issakhanyan erklärt: „Mit dem Standort in Düsseldorf erschließen wir einen für uns neuen Markt und die Kämmerei bietet dafür ein ideales Umfeld. Wir freuen uns auf diesen Schritt und darauf, unsere Gäste künftig im Herzen der Altstadt mit französischer Genusskultur begrüßen zu dürfen.“

Entwicklung eines innerstädtischen Nutzungsmix

Mit dem neuen Mieter setzt die Kämmerei ihre Entwicklung zu einem innerstädtischen Ort für Arbeiten, Einkaufen und Gastronomie fort. Neben La Maison du Pain sind unter anderem die Kanzlei Dr. Ganteführer, Marquardt & Partner sowie der Concept Store Kauf Dich Glücklich in dem historischen Gebäudeensemble vertreten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.