Fußball-EM: Lieferando testet Zustellung von Stadionessen an die Sitzplätze

| Gastronomie Gastronomie

In der Fußball Arena München testet Lieferando während der Fußball-Europameisterschaft erstmals die Zustellung von Stadionessen an die Sitzplätze der Fans. Der Service wird zunächst für Zuschauer im Rollstuhlbereich angeboten. Diese können sich Essen und Getränke an ihre Plätze liefern lassen ohne sich im Stadion bewegen zu müssen. Neben München wird das Angebot auch in der Johan-Cruyff-Arena in Amsterdam erprobt. 

Mit diesem Pilotprojekt möchte Lieferando als offizieller Partner der EURO 2020 den Service in Fußballstadien in ganz Europa einführen. Die Dachmarke Just Eat Takeaway unterstützt 11 weitere UEFA-Veranstaltungen als Partner, unter anderem die Champions League, die Europa League sowie alle Wettbewerbe des Frauenfußballs und möchte den Service auch dort anbieten.

Während dieses Pilotprojekts können Fans im Rollstuhlbereich des Stadions ihre Speisen und Getränke bei den Gastronomiebetrieben im Stadion über einen QR-Code bestellen, der sich neben ihrem Sitzplatz befindet. Dadurch wissen die Zusteller, an welchen Platz das Essen geliefert werden muss und bringen die Bestellung in einer orangefarbenen Bauchbox zu den Fans. Der neue Lieferservice für Speisen und Getränke ist für die Fans und Gastronomiebetriebe des Stadions kostenlos. 

Lieferando Geschäftsführerin Katharina Hauke: „Wir finden es wichtig, dass jede:r während der Europameisterschaft gutes Essen genießen kann. Ob zu Hause oder im Stadion – wir wollen es so einfach wie möglich machen, überall zu bestellen. Mit diesem Pilotprojekt in der Fußball Arena München ermöglichen wir den Fans genau diesen Komfort und darauf sind wir sehr stolz. Wir freuen uns darauf, dieses Genussprojekt gemeinsam mit der UEFA zu einem Erfolg zu machen.”


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.