Future Menus Trendreport 2024 - Unilever Food Solutions bietet Gastronomie Inspirationen für die Zukunft

| Gastronomie Gastronomie

Unilever Food Solutions hat „Future Menus 2024“ veröffentlicht, einen Trendreport, der acht globale Entwicklungen in der Gastronomie zeigt. Zu den wichtigsten Veränderungen gehören die steigende Nachfrage nach neuen Geschmackserlebnissen und Gerichten auf pflanzlicher Basis, die Neuinterpretation klassischer Gerichte sowie die Maximierung von Ressourcen, um Lebensmittelabfälle zu reduzieren.

Auf mehr als 100 Seiten präsentiert Unilever Food Solutions im „Future Menus Trendreport 2024“ Wege in die Zukunft. Passend dazu liefert das Experten-Team der Culinary Fachberatung vielfältige Hilfestellungen, Rezeptvorschläge, Zutatentipps sowie praktische und realitätsnahe Techniken und bietet Köchinnen und Köchen weltweit konkrete Lösungen, um die veränderten Bedürfnisse der Gäste zu erfüllen. Basis des Reports sind das Fachwissen von 250 Culinary Fachberaterinnen und Fachberatern aus der ganzen Welt und das Feedback von mehr als 1.600 Kochprofis in 21 Ländern via UFS e-Panels. Folgende acht Trends wurden für „Future Menus 2024“ herausgearbeitet: „Kulinarischer Hochgenuss“, „Protein auf Pflanzenbasis“, „Lokale Vielfalt“, „Menüs ohne Verschwendung“, „Unwiderstehliches Gemüse“, „Wohlfühlessen, neu interpretiert“, „Vollwertiger Genuss“ und „Geteilte Gaumenfreude“.

Überraschende Geschmackskombinationen

Die Generation Z, die dafür bekannt ist, viel Geld für Restaurantbesuche auszugeben und Essenentscheidungen regelmäßig auf der Grundlage von Social-Media-Inhalten zu treffen,2 beeinflusst das Essverhalten auf der ganzen Welt. Der Trend „Kulinarischer Hochgenuss“ zeichnet sich durch besondere, überraschende Geschmackskombinationen aus, altbekannte Regeln fliegen gänzlich über Bord. So werden beispielsweise moderne Burger, Pasta oder Hähnchen mit authentischen mexikanischen Saucen wie der Salsa poblana aus gerösteten Poblano-Chilis kombiniert.

Wohlfühlessen, neu interpretiert

Ein weiterer Trend verspricht authentische Speisen und erfüllt so den Wunsch nach klassischen Gerichten – in moderner Form. „Wenn ich an Wohlfühlessen denke, kommen mir Traditionsgerichte wie Rinderroulade mit Rotkohl und Kartoffeln in den Sinn“, erklärt René-Noel Schiemer, stellvertretender Leiter der Culinary Fachberatung bei Unilever Food Solutions & Langnese. Für „Future Menus 2024“ interpretiert er das Gericht neu und verleiht ihm einen modernen Twist. Anstatt das Fleisch als Roulade zu servieren, bereitet er einen Schmorbraten zu und kombiniert ihn mit einer Rotkohl-Apfelroulade und Kartoffel-Donuts, die den kräftigen Geschmack des Rindfleischs um abwechslungsreiche Aromen und Texturen ergänzen. Um Inspirationen für die Gerichte zu sammeln, sind Köchinnen und Köche der Culinary Fachberatung gemeinsam nach Singapur gereist, um dort Rezepte zu entwickeln, sie zu shooten und sich zu den verschiedenen Länderküchen auszutauschen.

Von Kochprofis für Kochprofis

„Unilever Food Solutions ist ein Unternehmen von Kochprofis für Kochprofis“, erklärt Star Chen, CEO von Unilever Food Solutions. „Das geballte Fachwissen unseres globalen Netzwerkes aus Chefköchinnen und Chefköchen fließt in unser gesamtes unternehmerisches Handeln und Denken ein, einschließlich der Produktentwicklung für unsere Power-Brands Knorr Professional und Hellmann´s“, so Chen weiter. Im Fokus stehen Lösungen, die dabei helfen, herausragende Gerichte zuzubereiten – und das in kürzester Zeit. „Produkte, die die Zubereitungszeit in der Küche verkürzen und gleichzeitig den wachsenden Appetit der Verbraucherinnen und Verbraucher auf Trendgerichte befriedigen, verzeichnen bei uns ein ständiges Wachstum. Sie machen inzwischen 20 % des globalen Unilever-Nutrition-Geschäfts aus“, rechnet Chen vor. Die Produkte von Unilever Food Solutions werden global von mehr als 3 Millionen Gastronominnen und Gastronomen auf der ganzen Welt eingesetzt und trugen im Jahr 2023 zu einem zweistelligen Wachstum des Geschäfts von Unilever Food Solutions bei.

Der „Future Menus Trendreport 2024“ steht unter ufs.com/future-menus zum Download bereit.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.