Gastro Vision: Neues Konzept für 2021

| Gastronomie Gastronomie

Aufgrund der Pandemie und den nicht vorhersehbaren Entwicklungen in der ersten Jahreshälfte 2021 wird die Gastro Vision im März 2021 in Hamburg nicht stattfinden. Stattdessen verlagern die Veranstalter ihre Aktivitäten auf die zweite Jahreshälfte und gehen mit einer Gastro Vision Roadshow an den Start. Im September und Oktober 2021 stoppt die erweiterte Roadshow in den Städten Hamburg, Berlin, Köln (jeweils einen Tag) sowie Frankfurt und München (jeweils zwei Tage).

Im September und Oktober 2021 präsentieren die Aussteller dann vor Ort ihre Produkte und Innovationen für Hotellerie, Gastronomie und Catering und laden die Branchenbesucher zum persönlichen Gespräch.


Anzeige

Covid-19: Corona-Schnelltest in Hotels und Restaurants

Gäste, Mitarbeiter, Hoteliers und Gastronomen wollen in der Corona-Krise Sicherheit. Covid-19-Schnelltests, sog. Antigen-Test, können in kürzester Zeit größere Klarheit schaffen. Die Anleitung zur Durchführung von Schnelltests muss durch geschultes oder ärztliches Personal erfolgen, zum Beispiel durch eine betriebsärztliche Betreuung.
Mehr erfahren


Gastro Vision 2022 in Stuttgart und Hamburg

Darüber hinaus geht die Gastro Vision im Frühjahr 2022 gleich mit zwei großen Veranstaltungen an den Start. Im Februar öffnet der Branchentreff seine Türen parallel zur Intergastra in Stuttgart. Im März findet die Gastro Vision im Hamburger Empire Riverside Hotel statt. Auch in diesem Jahr gibt es darüber hinaus eine Roadshow im September und Oktober.

„Wir haben diese Entscheidung getroffen, da es derzeit bekanntermaßen nicht möglich ist, die Entwicklungen der nächsten Monate vorherzusehen und eine Veranstaltung für alle Seiten zuverlässig zu planen. Mit der erweiterten Roadshow bieten wir unseren Ausstellern und Besuchern die bestmögliche Alternative und Planbarkeit“, sagt Klaus Klische, Veranstalter der Gastro Vision sowie der Gastro Vision Roadshow.

„Trotz aller Erfahrungen und Möglichkeiten mit neuen digitalen Formaten glaube ich nach wie vor an den Austausch vor Ort und das persönliche Gespräch. Ganz besonders in unserer Zielgruppe und unserer Branche. Darum ist dieses für uns der richtige Weg.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.