Guide Michelin 2022 Deutschland - Restaurantführer verleiht Sterne am 9. März in Hamburg

| Gastronomie Gastronomie

Am 9. März um 12.00 Uhr gibt der Guide Michelin Deutschland seine Auszeichnungen für 2022 in der Handelskammer Hamburg bekannt. Eine Auswahl an Restaurants mit hohem gastronomischem Niveau erhalten einen oder mehrere Sterne, einen „Bib Gourmand“ oder den „Grünen Stern“. 

Nach zwei digitalen Sterneverleihungen findet das Ereignis in diesem Jahr wieder live statt. Von der anhaltenden Pandemie stark betroffen, hat sich die Gastronomie an die Gegebenheiten angepasst und mit kreativen Lösungen ihr Talent unter Beweis gestellt. Dieses Ausdauervermögen und Know-How gilt es in der aktuellen Zeit mehr denn je zu unterstützen. Deshalb ist es für den Guide Michelin wichtig, die ausgezeichneten Köche zusammenzubringen und ihnen die Verleihung in der Handelskammer Hamburg zu widmen.

Um eine geschlossene 2G-Plus-Veranstaltung vor Ort zu ermöglichen, wurden entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen und der Teilnehmerkreis auf die Köche reduziert. Gleichzeitig können alle Interessierten die Auszeichnung der Restaurants als digitales Event via YouTube auf dem offiziellen Guide Michelin Kanal live miterleben.

„Die deutschen Restaurants stellen sich nun seit knapp zwei Jahren der Herausforderung der Pandemie mit beeindruckendem Einsatz, der unseren größten Respekt und Anerkennung verdient. Es war uns ein besonders Anliegen, genau dieser Leistung der Gastronomie sowie dem Anspruch der Leser an unsere Empfehlungen gerecht zu werden. Daher haben unsere Inspektoren auch in diesem Jahr eine sorgfältig recherchierte Auswahl an Restaurants zusammengestellt, deren gastronomisches Können sie sehr beeindruckte“, so der internationale Direktor des Guide Michelin Gwendal Poullennec.

Um die vielfältigen Berufe in der Gastronomie zu würdigen, verleiht der Guide außerdem zwei Sonderpreise an besonders verdiente Fachleute: den „New Opening Award“ und den „Chef Mentor Award“.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.