Guinness Weltrekord: Heavenly Jin ist das höchste Restaurant in einem Gebäude

| Gastronomie Gastronomie

Das Restaurant Heavenly Jin im J Hotel Shanghai Tower wurde von Guinness World Records zum Rekordhalter für das „Höchste Restaurant in einem Gebäude" ernannt. Mit einer Höhe von 556,36 Metern über dem Boden hat das Heavenly Jin den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2011 gebrochen.

Das Heavenly Jin befindet sich in der 120. Etage des Shanghai Towers, 556,36 Meter über dem Boden, und ist damit das höchstgelegene Restaurant der Welt. Es bietet einen Blick auf die Skyline von Shanghai als Kulisse für seine globale Küche. Das Restaurant vereint Elemente der europäischen, japanischen und chinesischen Küche und bietet mit seinen Mittags-, Nachmittags- und Abendmenüs eine Neuinterpretation der traditionellen Gerichte.

In einer Zeremonie, die im Heavenly Jin stattfand, bestätigte die Guinness World Records-Jurorin Maggie Luo die Ergebnisse, erklärte den Versuch für erfolgreich und stellte dem Restaurant eine Urkunde aus. Mit der Enthüllung der Plakette wurden Gäste, Mitarbeiter und das Team Zeugen dieses Moments.

„Es ist eine große Freude, den Erfolg von Heavenly Jin mitzuerleben, den Rekord zu brechen und der jüngste Rekordhalter für das höchste Restaurant in einem Gebäude zu werden, was für uns von großer Bedeutung ist", sagte Jenny Zhang, General Manager des J Hotel Shanghai Tower.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit nur wenigen Jahren als Küchenchef wurde das Restaurant der Mühle Schluchsee unter der Leitung von Fabian Obergfell mit dem zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet. Seine kulinarische Inspiration findet er nach eigenen Worten nicht in Trends, sondern in Erinnerungen.

Darf die Stadt im Münchner Univiertel den Verkauf von Bier zum Mitnehmen verbieten, um Anwohner zu schützen? Dazu hat das Verwaltungsgericht München ein Urteil verkündet. Geklagt hatte ein Gastronom.

Wer früher an der Cafétheke ein paar Cent Trinkgeld in einen Becher warf, steht heute oft vor einem kleinen Bildschirm mit voreingestellten Prozentsätzen. Die Null-Prozent-Option, also kein Trinkgeld, ist dabei schwerer oder auch gar nicht zu finden, wie Verbraucherschützer kritisieren. 

Nach der Insolvenz der Kalle Halle GmbH wird die Food Hall im Berliner Kalle Neukölln von den dort ansässigen Gastronomen weitergeführt. Während der Eigentümer MREI auf Eigenverantwortung und neue Strukturen setzt, verweist der bisherige Betreiber auf die Kündigung des Mietvertrags und die schwierige Lage im Gastgewerbe.

Spanien will das Rauchverbot deutlich ausweiten. Künftig könnten Restaurantterrassen, Strände und zahlreiche weitere öffentliche Außenbereiche rauchfrei werden – sofern das Parlament zustimmt.

Die Deutsche Bahn plant ein Alkoholkonsumverbot an allen rund 5.400 Bahnhöfen. Restaurants, Bars und Cafés in den Stationen sowie die Bordgastronomie in den Fernzügen sind von der Regelung jedoch ausdrücklich ausgenommen.

Teaser: Das weltweit einzige dauerhaft betriebene Nutella Café in Chicago hat nach einer umfassenden Modernisierung wieder eröffnet. Ferrero erweitert das Angebot und kündigt neue digitale Bestellfunktionen an.

Der New York Slice Club eröffnet am 31. Juli 2026 seinen ersten Flagship-Store in Hamburg. Das Konzept orientiert sich nach Unternehmensangaben an der New Yorker Slice-Shop-Kultur und zieht in die Alsterarkaden ein.

Die Villa Florhof in Zürich eröffnet am 1. August 2026 wie geplant. Kurz vor dem Start trennen sich das Luxushotel und der als kulinarischer Leiter vorgesehene Christian Jürgens im gegenseitigen Einvernehmen.

Sodexo übernimmt die weltweite Arbeitsplatzverpflegung für über 130 Standorte des Konzerns Meta. Die Partnerschaft umfasst digitale Lösungen und Nachhaltigkeitsstandards an verschiedenen Unternehmensstandorten.