Hans im Glück eröffnet in Bremen, Peter Pane in Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Der Burger-Hype geht weiter: Am Samstag eröffnete Hans im Glück als Teil des City Gate Bremen am Bahnhofsplatz eine neue Filiale mit 316 Quadratmetern inmitten der Hansestadt. „Besonders die großartige Lage des City Gate Bremen hat uns auf Anhieb begeistert. Wir freuen uns sehr, unsere Gäste bald im Herzen von Bremen willkommen zu heißen“, so die Franchisepartner Dunja Müller und Maximilian Braun. 

Auch von Seiten des City Gate Bremen zeigt man sich sehr erfreut: „Mit Hans im Glück haben wir im City Gate Bremen einen professionellen Partner mit einem tollen Konzept, das unsere Besucher zum entspannten Genießen und Verweilen einlädt“, sagt Bauherr Ulf Wachholtz. Johannes Bühler, CEO der Hans im Glück Franchise GmbH: „Hans im Glück hat im City Gate Bremen ein weiteres, attraktives Zuhause gefunden. Gleichzeitig ist eine ideale Kombination aus einzigartigem Gastronomiekonzept und moderner, lebendiger Architektur entstanden, die voneinander profitiert und sehr erfolgreich sein wird.“

Peter Pane mit erster Filiale in Frankfurt

Auch das Burgerkonzept Peter Pane expandiert weiter und eröffnet seine erste Niederlassung in Frankfurt. Dazu hat das Unternehmen 560 Quadratmeter Fläche im Cinestar Metropolis in der Eschenheimer Anlage 40 direkt am Eschenheimer Tor angemietet. Rund 250 Quadratmeter davon sind als Gastraum geplant. Der Gastronom hat die Flächen bereits übernommen, die Eröffnung ist für den Spätsommer geplant. Vorheriger Nutzer des Lokals war das „Aposto“ der Enchilada Gruppe. Eigentümer der Immobilie ist ein institutioneller Investor. JLL hat auf Vermieterseite beraten und die Anmietung vermittelt. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.