Insektenburger oder Kunstfleisch? McDonald's mit Podcast-Folge zur Ernährung der Zukunft

| Gastronomie Gastronomie

In der neuen Folge des McDonald's Podcast "Zum Hierhören oder Mitnehmen? Der Podcast zur Gastronomie der Zukunft" widmet sich das Unternehmen der Frage, wie sich der Fleischkonsum im Hinblick auf nachhaltige Alternativen und Innovationen weiterentwickelt.

Buffalo-Würmer als knusprige Beilage oder lieber Fleisch aus dem Reagenzglas - was werden wir im Jahr 2050 auf unseren Tellern haben? Kann In-vitro-Fleisch die Probleme beim Klimawandel lösen? Und vor allem: wie ethisch ist diese Entwicklung?

Mit diesen und weiteren Fragen zum Thema Ernährung der Zukunft beschäftigt sich McDonald's Deutschland in der neuen Folge seines im Dezember 2020 initiierten Gastro-Podcast. Gemeinsam mit Experten und Verbrauchern diskutiert Journalistin Brigitte Theile, welche Rolle neuartige Fleischalternativen vor dem Hintergrund einer wachsenden Weltbevölkerung zukünftig spielen werden, aber auch wie sich die herkömmliche Tierhaltung nachhaltiger aufstellen kann.

In der aktuellen Folge trifft die Moderatorin dafür unter anderem Gastronomin Sina Seidel, deren Ludwigsburger Salatbar für seine extravaganten Insekten-Toppings bekannt ist. Einen Einblick in die Entwicklungen der In-vitro-Fleisch-Forschung gibt der Wirtschafts-Ethiker Prof. Dr. Nick Lin-Hi von der Universität Vechta.

Des Weiteren sprechen Daniel Neusser, Department Head Sustainability bei McDonald's Deutschland, und Landwirt Carsten Schmäh über das von McDonald's ins Leben gerufene Bonusprogramm BEST Beef zur Verbesserung von Tierwohl und Tiergesundheit in der Rinderhaltung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.