Japanischer Snack wird Trend in den USA

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Paniertes und frittiertes Schweinefleisch braucht ja eigentlich keine weitere Verbesserung. Außer vielleicht beim Tragekomfort, wie nun die Thrillist-Autorin Kelly Dobkin schreibt. Werde jedoch ein wenig Weißbrot herumgewickelt, erhalte man einen perfekten und sättigenden Snack, der als „Katsu Sando“ bekannt ist. In Japan ist das Sandwich vor allem als kleiner Snack zwischendurch beliebt, bei Picknicks oder einem schnellen Mittagessen, und ist in fast jedem Minimarkt erhältlich. 
 

Doch auch in den USA ist Katsu Sando ein echter Hit und wird in Restaurants und Bars von Los Angeles bis New York serviert. Dort wird allerdings meistens eine Wagyu-Version gereicht, die natürlich etwas teurer ist als das Original. Auch die Premiumversion stammt aus Japan. Für die japanischen Köche ist es allerdings eher eine augenzwinkernde Hommage. In den USA wurde der Trend dennoch aufgegriffen. So eröffnete zum Beispiel Chefkoch Daniel Son aus dem Restaurant Kura in L.A. im letzten Jahr ein entsprechendes Pop-up-Konzept. Dieses war derart erfolgreich, das es mittlerweile ein dauerhaftes Konzept geworden ist, für das Son nun einen eigenen Laden sucht. 


 

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