"Kitchen Impossible": Tim Mälzer vs. Tim Raue

| Gastronomie Gastronomie

Seit der Pilotfolge im Dezember 2014 zeigte VOX bisher 34 Folgen "Kitchen Impossible", darunter drei Mal "Die Weihnachts-Edition". Insgesamt wurde für die bisherigen Folgen 364 Tage in 51 unterschiedlichen Ländern gedreht. Die Köche der Originalgerichte hatten zusammen 77 Sterne, 1480 Jurymitglieder haben die nachgekochten Speisen bewertet. Tim Mälzer stellte bisher 57 Mal fest: "Backen ist kein Kochen!". 347 Mal wurde "F*ckscheiße" gezählt. Die Cutter haben im Schnitt bislang 4105 Tage an allen Folgen verbracht - das sind 11,2 Jahre. Dabei wurden circa 9500 Musikstücke verwendet.

Und jetzt geht es endlich weiter: Neue Duelle, neue unbekannte Gerichte und Spitzenköche am Rande der Verzweiflung - auch in der fünften Staffel "Kitchen Impossible" wird wieder gekocht, geschwitzt, geflucht. Tim Mälzer und seine hochdekorierten Gegner es(s)kalieren in insgesamt 18 Ländern! Dabei strotzt der Hamburger Starkoch nach einigen Niederlagen im vergangenen Jahr schon wieder vor Selbstbewusstsein. Im Kampf um die Koch-Ehre stellten sich ihm ab 9. Februar erstmals die Spitzenköche Franz Keller, Haya Molcho, Jan Hartwig (3 Sterne), Christoph Kunz (2 Sterne) und Martin Klein (2 Sterne) den scheinbar unlösbaren kulinarischen Herausforderungen auf der ganzen Welt. Und auch Steffen Henssler feierte die von den Zuschauern lang erwartete "Kitchen Impossible"-Premiere.

Ein besonderes Duell verspricht das 5. Kräftemessen zwischen Tim Mälzer und Tim Raue (2 Sterne) zu werden: Denn in Österreich wartet erstmals in der "Kitchen Impossible"-Geschichte das gleiche Gericht zum Nachkochen, der gleiche Originalkoch und die gleiche Jury auf die beiden. Die absolute Vergleichbarkeit und keine Chance für Ausreden, wenn die beiden ewigen Rivalen parallel vor der selben Aufgabe stehen. 

29.03.: Tim Mälzer vs. Tim Raue | Beide: Kitzbühel (Österreich); Mälzer: Valencia (Spanien); Raue: Rüeggisberg (Schweiz)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.