Kochlöffel mit drei Neueröffnungen

| Gastronomie Gastronomie

Die Restaurants befinden sich bundesweit in 1A-Lauflagen der Innen­städte sowie in den Food-Courts von Einkaufszentren. Im Juli eröffnete das Unternehmen eine Filiale in Steinfurt „freistehend“ auf dem Parkplatz eines Fachmarktcenters. Im September folgten zwei weitere Neueröffnungen – im ostfriesischen Leer und in Weiden in der Oberpfalz. Während das angemietete Objekt in Weiden im Food-Court eines Shopping-Centers angesiedelt ist, finden Gäste das Restaurant in Leer im Fachmarktcenter, integriert im Gebäudekomplex mit eigenem Eingang – so ist das Restaurant auch sonntags geöffnet, obwohl das Center dann geschlossen ist.

Der Weidener Kochlöffel wird von einem Franchisepartner betrieben, Steinfurt und Leer dagegen als Eigenbetriebe. Heute wird das Unternehmen mit Sitz im emsländischen Lingen von Julia und Torsten Hessler in zweiter Generation erfolgreich geführt. Die Unternehmer setzen auf die Weiterent­wicklung eines zeitgemäßen, modernen und den Ansprüchen des Marktumfeldes entsprechenden Imbiss-Systems und verlieren dabei nie die aktuellen Gastbedürfnisse aus den Augen.

So umfasst das Sortiment neben Imbiss-Klassikern wie Grillhähnchen, Brat- und Currywurst heute auch Snacks wie Hähnchen-Drumsticks mit Pommes in der Box to go. Wechselnde Aktionen mit Süßkartoffelpommes und trendige Burger-Kreationen wie der „Umami-Star“ machen das Angebot für die Gäste so attraktiv.

Anfang kommenden Jahres dürfen sich die Gäste auf einen „kochlöffeltypischen“ Snack als Aktionsprodukt freuen. Kochlöffel ist unter den Top Ten der inhabergeführten Unternehmen in der Quickservice Gastronomie in Deutschland. Es zählt zu den zertifizierten Vollmitgliedern des Deutschen Franchise Verbandes (DFV). Heute werden ein Drittel der Kochlöffel-Restaurants von erfolgreichen Franchisepartnern betrieben. Mehr als 11,4 Millionen Menschen waren im vergangenen Jahr bei Kochlöffel zu Gast.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.

Am 2. November verkündet der Michelin Guide Schweiz seine Restaurantauswahl für das Jahr 2026. Die Zeremonie findet dieses Jahr auf fast 1.500 Metern Höhe in Andermatt in den Schweizer Alpen statt.

Das Münchner Oktoberfest ist ein Millionen-Spektakel. Doch noch nie war so viel los wie in diesem Jahr. Von einer «Gute-Laune-Wiesn» spricht die Stadt - doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten.

Paris führt das Streetfood-Ranking von Radical Storage vor Athen und Thessaloniki an. Die Untersuchung aus April 2026 vergleicht 6.897 Betriebe und berücksichtigt unter anderem Anbieterdichte, Preise und Bewertungen.