Küchenchef David Kikillus verlässt das TheNOname - Sous Chef Broszio übernimmt

| Gastronomie Gastronomie

Nachdem das Restaurant TheNOname im März 2019 eröffnet wurde (Tageskarte berichtete), trennt sich die Geschäftsführung nun von Küchenchef David Kikillus. Ein Grund für die Trennung sind vor allem unterschiedliche Vorstellungen über die Positionierung und Ausrichtung des Restaurants. Nachfolger wird Vicenzo Broszio, der zuletzt unter Kikillus als Sous Chef gearbeitet hat. Der 28-jährige Broszio hatte im TheNOname als Chef de Partie begonnen und sich in dem neuen Restaurant in der Oranienburger Straße schnell zum Sous Chef hochgearbeitet.

Geschäftsführerin Janina Atmadi: „Vicenzo Broszio genießt unser Vertrauen und wir geben ihm sehr gerne die Chance, sich weiterzuentwickeln. Er ist gut auf seine neue Position vorbereitet, ist ehrgeizig, hat viele Ideen und will vor allem die hohe kulinarische Qualität im TheNOname halten. Gleichzeitig möchten wir den Neustart nutzen, um die Küche zugänglicher und das Restaurant lebendiger zu gestalten.“ So kann sich das Team ein flexibleres Angebot und eine zusätzliche à la carte-Variante vorstellen, mit der auch spontane Gäste willkommen geheißen werden.

Der gebürtige Berliner Vicenzo Broszio lernte im Borchardts und im Grosz und arbeitete zunächst im Goldhorn Beef Club als Chef de Partie. Anschließend war er mehr als zwei Jahre im einsunternull als Chef de Partie unter Andreas Rieger tätig, bevor er im TheNOname startete.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Lutter & Wegner am Gendarmenmarkt feiert sein 215-jähriges Bestehen. Mit einem speziellen Jubiläumsmenü und einem Fokus auf regionale Produkte schlägt es die Brücke zwischen historischer Weinstube und moderner gehobener Gastronomie.

Domino’s Pizza zieht Bilanz für 2025: Während der globale Markenumsatz die Marke von 20 Milliarden US-Dollar überschreitet und das Filialnetz weltweit massiv wächst, drücken steigende Personal- und Warenkosten auf die Margen der Eigenbetriebe in den USA

Frankfurt am Main wird auch 2026 und 2027 das Zentrum der deutschen Gourmetszene. Die Stadt verlängert die Partnerschaft mit dem Guide Michelin und begleitet die feierliche Sterneverleihung mit einem mehrwöchigen Kulinarik-Festival für Fachwelt und Bürger.

Pincho Nation expandiert nach Süddeutschland: Im Frühjahr 2026 eröffnet in Karlsruhe der erste deutsche Franchise-Standort der skandinavischen Restaurantkette. Das Konzept setzt auf digitale Steuerung, internationale Tapas und die Umwandlung bestehender Gastronomieflächen.

In der Autostadt Wolfsburg startet unter der Regie von Food Affairs ein neues Gastronomie-Format. Das Pop-up-Konzept LAGUNE x NENI bringt für sechs Monate levantinische Küche an den Standort.

Die Gustoso Gruppe bringt das niederländische Erfolgskonzept Zusje nach Deutschland. Mit der Eröffnung des 40. Standorts in Aachen startet die Kette ihre Expansion auf dem Bundesmarkt und setzt dabei auf ein Modell, das die Aufenthaltsqualität ins Zentrum rückt.

Ein Brand in dem beliebten thailändischen Restaurant Sila Thai in der Düsseldorfer Stadtmitte hat am Sonntag einen größeren Einsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Ein Mailänder Gericht ordnet die Neuregelung der Arbeitsverhältnisse für 40.000 Fahrer der Delivery-Hero-Tochter Glovo an. Während das Gericht von Bezahlungen weit unter der Armutsgrenze spricht, weist das Unternehmen die Vorwürfe zurück und sieht keine Pflicht zur generellen Festanstellung.

Wolfgang Puck übergibt nach 44 Jahren die Leitung seiner Fine-Dining-Sparte an seinen Sohn Byron Lazaroff-Puck. Der offizielle Generationswechsel wird Anfang März 2026 mit einer internationalen Dinner-Tour in Washington, D.C. eingeleitet.

Giesinger Bräu strebt auf das Oktoberfest. Mit einem offiziellen Bürgerbegehren will die Brauerei die geltenden Zulassungsregeln für die Wiesn ändern. Zum Start des Starkbierfestes wurden bereits die ersten Unterschriften gesammelt.