Kuffler warnt nach Angriff auf E-Mail-Konto vor gefälschten Nachrichten

| Gastronomie Gastronomie

Die Roland Kuffler GmbH des Münchner Gastronomen Stephan Kuffler warnt nach einem unbefugten Zugriff auf ein E-Mail-Konto vor möglichen gefälschten Nachrichten. Wie die tz am 18. Oktober 2026 berichtet, informierte Unternehmenssprecherin Christine da Silva darüber in einer Rundmail vom 16. Oktober 2026. Das betroffene Konto sei inzwischen wieder abgesichert.

Unbefugte Personen haben sich nach Angaben der Sprecherin für einen kurzen Zeitraum Zugriff auf das Konto verschafft. Es bestehe die Wahrscheinlichkeit, dass im Namen des Unternehmens gefälschte E-Mails verschickt worden seien. Zum Zeitpunkt des Berichts seien da Silva allerdings keine solchen Nachrichten bekannt gewesen.

Kuffler bittet Empfänger um Vorsicht bei Nachrichten und Zahlungsaufforderungen

Die Sprecherin habe die Empfänger gebeten, bei E-Mails aus dem Unternehmen besonders vorsichtig zu sein, berichtet die tz. Sie sollten keine Links anklicken oder Anhänge öffnen und Zahlungsaufforderungen erst nach Rücksprache mit dem Unternehmen nachkommen. Auch sollten sie keine Daten, insbesondere keine Bankdaten, angeben.

Der Darstellung der Sprecherin zufolge habe das Unternehmen gemeinsam mit seiner IT und dem Datenschutzbeauftragten auf den Vorfall reagiert und Maßnahmen ergriffen. Der Vorgang sei der zuständigen Datenschutzaufsicht gemeldet worden. Zudem sei das Landeskriminalamt eingeschaltet.

Auch ein am 19. Oktober 2026 unter anderem im Oberbayerischen Volksblatt erschienener Bericht gibt die Warnung der Sprecherin wieder. Stephan Kuffler ist Wiesnwirt des WeinzweItes auf dem Münchner Oktoberfest.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.

Am 2. November verkündet der Michelin Guide Schweiz seine Restaurantauswahl für das Jahr 2026. Die Zeremonie findet dieses Jahr auf fast 1.500 Metern Höhe in Andermatt in den Schweizer Alpen statt.

Das Münchner Oktoberfest ist ein Millionen-Spektakel. Doch noch nie war so viel los wie in diesem Jahr. Von einer «Gute-Laune-Wiesn» spricht die Stadt - doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten.

Paris führt das Streetfood-Ranking von Radical Storage vor Athen und Thessaloniki an. Die Untersuchung aus April 2026 vergleicht 6.897 Betriebe und berücksichtigt unter anderem Anbieterdichte, Preise und Bewertungen.

Napoli on the Road in London führt die Rangliste 50 Top Pizza World 2026 vor Una Pizza Napoletana in New York und Confine in Mailand an. Pizza Zulu in Fürth erreicht als einziger deutscher Betrieb Platz 33.