Lieferando Awards: ProteinReich aus Braunschweig ist bestes Liefer-Restaurant

| Gastronomie Gastronomie

ProteinReich aus Braunschweig wurde bei den diesjährigen Lieferando Awards als das beste Liefer-Restaurant Deutschlands ausgezeichnet. Den Award für das innovativste Restaurant erhielt in diesem Jahr "My Stolz - The Burger Boss". Über den Titel des bundesweit besten Döners konnte sich dieses Jahr wieder Lukas Podolski für sein Döner-Restaurant “Mangal x Lukas Podolski” freuen, nachdem er die Auszeichnung schon 2022 erhielt. Die Lieferando-Awards sind ein Konsumentenpreis: Über 95.000 Lieferando-Nutzer beteiligten sich an der Abstimmung, über 560 Restaurants waren nominiert. 

Alle nationalen Gewinner der Lieferando Awards 2023 auf einen Blick:

Die besten internationalen Restaurants

Wenn es um Essenslieferungen geht, ist die internationale Küche besonders beliebt. Neben italienischen Spezialitäten ist laut des Lieferando Reports 2023 auch die amerikanische, japanische, orientalische und chinesische Küche in Deutschland besonders gefragt. Entsprechend zeichnet Lieferando in mehreren Länder-Kategorien die beliebtesten Restaurants aus. Das beste orientalische Restaurant war 2023 Kumpir Kumpels Frohnhausen aus Essen. Der Pokal für die beste asiatische Küche ging nach München ans Restaurant byvu - Asian Food Culture. Indisch bestellten die Lieferando-Kunden, wie auch schon 2022, am liebsten bei Amrit in Berlin-Mitte. Italienisch wurde am liebsten bei der Pizzeria Bella Italia in Frankfurt bestellt. Das deutschlandweit beste Sushi gibt es laut der Award-Wertung übrigens bei Dui Sushi in Essen. Der beste Döner kommt dieses Jahr erneut aus Köln: Mangal X Lukas Podolski wird zum besten Döner-Restaurant Deutschlands gekürt.

Gewinner in weiteren Kategorien

Neben der Ehrung des besten Restaurants Deutschlands wurden auch Gewinner in 15 weiteren nationalen Kategorien gekürt. Die besten Burger gibt es demnach bei Burgerday in Aßlar, Hessen. Bei Nude in Augsburg kann das beste vegane Essen bestellt werden. Das beste Mittagessen gibt es in Dortmund im Schlemmer Grill. Für den Nachtisch geht es zurück nach Hessen: Bei Tea99 in Darmstadt gibt es nach der Wertung im zweiten Jahr in Folge das beste Dessert. Als Newcomer des Jahres wurde Quan Bao aus Wolfsburg ausgezeichnet.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Yotam Ottolenghi ist einer der bekanntesten Köche der Welt. In Deutschland wächst die Fangemeinde stetig. Jetzt erschien sein neues Kochbuch - mit einer Grundidee, die nicht nur in der Küche hilft.

In wenigen Tagen stürmen die Massen wieder die Bierzelte auf der Wiesn. Sollen die künftig europaweit vergeben werden? Darum kämpft ein Wirt mit einer ganzen Garde von Anwälten.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.

Wolt startet in Berlin ein eigenes Catering-Angebot für Firmenkunden und geplante Veranstaltungen. Im Laufe des Jahres 2027 soll Wolt Catering schrittweise auf weitere deutsche Städte ausgeweitet werden.

Die US-amerikanische Bäckereimarke Cinnabon baut ein Franchisesystem in Deutschland auf. Der erste Standort der CB Germany GmbH soll im Oktober 2026 im Limbecker Platz in Essen eröffnen. Weitere Standorte sind bereits vorgesehen.

Die Wiesn naht - und auch die Rettungskräfte sind vorbereitet. Die Sanitätsstation auf dem Festgelände wappnet sich für den Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Dabei gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen.

Tim Striegel ist der "Aufsteiger des Jahres 2026" von Der Feinschmecker. Der 25-jährige Koch aus dem Restaurant "Das Philippin" in Rutesheim bei Stuttgart setzte sich bei der Leserwahl gegen sechs weitere junge Talente durch.

Deutschland belegt bei den Rahmenbedingungen für Restaurantgründungen im Vergleich von 20 EU-Märkten Rang sieben. Der Restaurant Launch Report des Metro Marktplatzes weist für Deutschland 99,9 Punkte bei Wettbewerb und Immobilien und 36,9 Punkte bei Gründung und Personal aus.