Lieferando Fine Dining jetzt auch in Hamburg

| Gastronomie Gastronomie

Das Marriott Hotel in Hamburg bietet unter der Leitung von Küchenchef Niklaas Breitner mit Fine Dining ab sofort auch eine Auswahl an Gourmetgerichten für die Lieferung direkt nach Hause an.

Die Gerichte können zwischen 12:00 und 22:00 Uhr über Lieferando bestellt werden. Zur Auswahl stehen Vorspeisen, Hauptgänge und Desserts - einzeln oder auch als Gänge-Menü. Kreiert wurden diese von Sternekoch Anton Schmaus, der bereits in München die ersten Rezepte entwickelt hat und nun auch die Einführung in Hamburg begleitet, um die gehobene Küche für den Heimgenuss zugänglich zu machen.

"Für mich ist Lieferando Fine Dining eine großartige Möglichkeit, meine Küche durch innovative Wege einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Die Zusammenarbeit mit Lieferando macht das möglich und die Auszeichnung zeigt uns, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben", so Anton Schmaus.

"Die Nachfrage nach einem vielfältigen Angebot für den Genuss zuhause ist enorm gestiegen. Mit unserem Fine-Dining-Angebot möchten wir die Begeisterung für kulinarische Erlebnisse in den Alltag integrieren und die hohen Erwartungen unserer Kunden erfüllen", so Lieferando-Geschäftsführer Lennard Neubauer.

Ein Highlight des erweiterten Angebots ist die Partnerschaft mit dem Weingut Dreissigacker. Zu den Gerichten bietet Lieferando eine abgestimmte Weinbegleitung an. Kunden können entweder eine Flasche Dreissigacker-Wein separat bestellen oder den Wein als Teil eines kuratierten Menüs genießen. Pünktlich zur Weihnachtszeit wird es außerdem eine Option für ein Festtagsmenü geben. 

Zusätzlich zur Fine-Dining-Auswahl wird das Marriott Hamburg sein Business Lunch-Angebot über Lieferando anbieten und wöchentlich wechseln. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.