„Loco Chicken“: Rapper Luciano mit 100 Ghost-Kitchen-Restaurants gleichzeitig

| Gastronomie Gastronomie

Der Rapper Luciano geht unter die Gastronomen und eröffnet diese Woche seine eigene Fast-Food-Kette. In 100 deutschen Städten sollen die Gerichte von „Loco Chicken“ verfügbar sein. Klassische Restaurants sind jedoch nur an wenigen Standorten wie Berlin geplant. Stattdessen werden die Gerichte außer Haus angeboten.

Wie die beiden YouTube-Persönlichkeiten Trymacs und Knossi, die hinter der Pizza-Marke „Happy Slice“ stehen, arbeitet Rapper Luciano mit dem Creator-Economy-Unternehmen „Lanch“ zusammen. „Lanch“ setzt auf das Ghost-Kitchen-Prinzip – ein Konzept, das auf Bestellungen und Lieferungen ausgelegt ist und nicht auf den Restaurantbesuch vor Ort. Hierbei kooperiert „Lanch“ mit bereits existierenden Restaurants und greift auf die Küchengeräte sowie auf das bestehende Team vor Ort zurück.

Auf seinem Instagram-Account rührt der Rapper bereits seit Wochen die Werbetrommel für seine Hähnchenteile von „Loco Chicken“, die über die eigne App oder über Lieferdienste wie Lieferando oder Uber Eats bestellt werden können. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.

Yotam Ottolenghi ist einer der bekanntesten Köche der Welt. In Deutschland wächst die Fangemeinde stetig. Jetzt erschien sein neues Kochbuch - mit einer Grundidee, die nicht nur in der Küche hilft.

In wenigen Tagen stürmen die Massen wieder die Bierzelte auf der Wiesn. Sollen die künftig europaweit vergeben werden? Darum kämpft ein Wirt mit einer ganzen Garde von Anwälten.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.

Wolt startet in Berlin ein eigenes Catering-Angebot für Firmenkunden und geplante Veranstaltungen. Im Laufe des Jahres 2027 soll Wolt Catering schrittweise auf weitere deutsche Städte ausgeweitet werden.

Die US-amerikanische Bäckereimarke Cinnabon baut ein Franchisesystem in Deutschland auf. Der erste Standort der CB Germany GmbH soll im Oktober 2026 im Limbecker Platz in Essen eröffnen. Weitere Standorte sind bereits vorgesehen.

Die Wiesn naht - und auch die Rettungskräfte sind vorbereitet. Die Sanitätsstation auf dem Festgelände wappnet sich für den Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Dabei gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen.