Marché feiert Wiedereröffnung des Zoorestaurants im Allwetterzoo Münster

| Gastronomie Gastronomie

Nach Umbauarbeiten eröffnete Marché am 17. August das Zoorestaurant im Allwetterzoo Münster wieder und bietet den Besuchern eine frische Marktküche im neuen Look. Zoodirektorin Dr. Simone Schehka und Marché-Betriebsleiter Jasper Boeck bereiteten gemeinsam die erste Pasta zu. 

„Ich freue mich über das Vertrauen von Frau Dr. Schehka und dem Allwetterzoo Münster. Die Übernahme der Gastronomie ist für uns ein weiterer Meilenstein, um unsere Präsenz in deutschen Zoos auszubauen und Standards im Bereich Freizeitgastronomie zu setzen. Mit unserer Leidenschaft für Frische, Qualität, Gastfreundschaft und unserem Live-Cooking wollen wir unsere Gäste in Münster begeistern“, erklärt Jochen Halfmann, CEO von Marché.

Rückblick auf die Übernahme

Marché übernahm die Gastronomie im Allwetterzoo Münster und das Zoorestaurant bereits im November 2023. Nach einem leichten Facelifting des Restaurants folgten von Juni bis heute umfangreiche Umbauarbeiten. Während der Umbauphase sorgte ein Foodtruck mit frischen Burgern dafür, dass die Zoobesucher trotzdem kulinarisch verwöhnt wurden.

„Unser Ziel ist es, unseren Besuchern nicht nur faszinierende Tiererlebnisse zu bieten, sondern auch eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Wir sind stolz darauf, mit Marché einen starken Partner gewonnen zu haben und freuen uns auf die enge professionelle Zusammenarbeit, die den Allwetterzoo Münster auch als Eventlocation weiter stärkt“, betont Dr. Simone Schehka.

Kulinarische Highlights und Regionalität

Die Gäste des Allwetterzoos Münster dürfen sich auf eine Vielzahl kulinarischer Highlights freuen, die die Stärken von Marché widerspiegeln: Frische, Qualität, Marktküche, Regionalität und Saisonalität. Täglich hausgemachte Pasta und Patisserie, saisonale Lieblingsgerichte, die „Vegetarian Island“ sowie frisch gebackene Bubble Waffeln mit Softeis und Toppings sind nur einige der angebotenen Köstlichkeiten. Die Zutaten stammen von regionalen Lieferanten, darunter Fleisch- und Wurstwaren vom Hof May, Obst vom Gut Kinderhaus und Käse von der Hafenkäserei.

„Mit dem Umbau des Restaurants fühlen wir uns so richtig in Münster angekommen. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten haben wir uns bereits in der Umgebung etabliert. Dieses frische und qualitativ hochwertige Angebot möchten wir auch unseren Gästen im Allwetterzoo Münster bieten“, erklärt Betriebsleiter Jasper Boeck.

Neuer Look und familienfreundliches Ambiente

Nach dem Umbau erstrahlt das Zoorestaurant im neuen Glanz: Große Fensterfronten, bunte Farben, ein schöner Marktplatz, eine neu gestaltete Deckenkonstruktion aus Bambus und Segeln sowie natürliche und verspielte Details sorgen für ein einladendes Ambiente. Vor allem Familien kommen hier auf ihre Kosten: Mit einer Babystation, Kinderwagenparkplätzen und speziellen Kids-Menüs (bestehend aus einem Gericht, einem kleinen Softdrink nach Wahl und einer Überraschung) ist das Zoorestaurant optimal auf die Bedürfnisse von Familien eingestellt.

Wiedereröffnung mit Frühstücksbuffet

Mit der Wiedereröffnung lädt Marché jeweils samstags, sonntags und an Feiertagen von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr zu einem reichhaltigen Frühstücksbuffet ein. Als besondere Wiedereröffnungsaktion erhalten Gäste vom 17. August bis 1. September 2024 das Frühstücksbuffet als „2 für 1“-Angebot.

Erweiterung des gastronomischen Angebots

Neben dem Zoorestaurant hat Marché auch die Außenstände im Allwetterzoo übernommen, um das gesamte gastronomische Angebot abzurunden. „Wurst Hannes“ am Waldspielplatz bietet Wurstspezialitäten und leckere Hot Dogs an, während ein Kiosk am Afrikaneum mit frisch-belegten und überbackenen Brezelkreationen lockt. 

Mit den Eventlocations im Allwetterzoo und den abtrennbaren Räumlichkeiten im Restaurant bietet Marché zusammen mit dem Allwetterzoo Münster den perfekten Rahmen für private und Firmenevents aller Art.

Das Zoorestaurant hat täglich von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Insgesamt sorgen knapp 50 Mitarbeitende von Marché dafür, dass die Gäste des Allwetterzoos Münster kulinarisch bestens versorgt sind.

Marché ist eine Marke der Lagardère Travel Retail Gruppe


Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.