Marché International eröffnet "White Monkey – Pizza Lab & Bar" in Düsseldorf

| Gastronomie Gastronomie

Ab sofort begrüßt das italienisch inspirierte Gastronomiekonzept "White Monkey – Pizza Lab & Bar" von Marché International auch am Düsseldorfer Flughafen Gäste. Das urbane Ambiente des Restaurants präsentiert sich als Mischung aus modernen und typisch italienischen Stilelementen.

Am 24. Januar feierte Marché International die Eröffnung am Flugsteig A. Das verkehrsgastronomische Konzept interpretiere die klassische Pizza neu, erklärte das Unternehmen. Hochwertige Zutaten werden ungewöhnlich kombiniert und laden zu Geschmackspremieren ein. Vor den Augen der Pizza-Fans im traditionellen Pizzaofen zubereitet, präsentieren sich die Pizzen nicht mehr rund, sondern lang – perfekt zum Teilen.

„Das White Monkey bietet Pizza in neuen Dimensionen. Einmalige, fantasievolle Varianten, die zu kulinarischen Entdeckungsreisen einladen“, erläutert Oliver Altherr, CEO Marché International, die Leitidee. „Das Full-Service-Konzept bietet ein erlebnisreiches und hochwertiges Ganztagesangebot, das vom Frühstück über leckeren Lunch bis hin zu Cocktails an der Bar reicht. Für einen schnellen Besuch noch vor Abflug oder zum Mitnehmen für in den Flieger empfiehlt sich der Take-Away-Bereich mit legerem Sitzbereich und Hochtischen und frischen Salaten, Obst, gegrillten Sandwiches und Bio-Fairtrade Kaffeespezialitäten“, so Altherr weiter.

Anja Dauser, Leiterin Commercial am Düsseldorfer Airport, freut sich über das neue Gastronomiekonzept: „Mit dem White Monkey steht unseren Passagieren nun ein innovatives kulinarisches Erlebnis für alle Bedürfnisse zur Verfügung. Und wir konnten die schwierige Zeit, die hinter der gesamten Branche liegt, gemeinsam mit unserem Partner Marché nutzen, um unser gastronomisches Angebot zu überarbeiten und nun neu aufgestellt und optimistisch in das Jahr 2022 zu starten.“

Italienische Küche trifft auf urbanen Lifestyle

Das Konzept, das in enger Zusammenarbeit mit den kreativen Köpfen der Ippolito Fleitz Group entwickelt wurde, verbindet italienischen Charme und Retroeinflüsse mit zeitgeistiger Moderne. Mit einer Fläche von ca. 394 qm finden rund 160 Gäste Platz. Besonderes Highlight ist auch die speziell für White Monkey entwickelte Essbar, deren geschichteter Körper eine organische Tresenlandschaft formt. Der Barbereich bietet neben einer Auswahl frisch gemixter Longdrink- und Cocktail-Klassiker auch ein Antipasti-Angebot.

Das Material– und Farbkonzept des White Monkey bedient sich einem Spiel mit Motiven und Erinnerungen an das italienische Lebensgefühl der 1960er Jahre und interpretiert diese neu. Unterschiedliche Holzarten und -töne, großformatige Natursteinfliesen und erdige Farbtöne kontrastieren zu grafischen Motiven in lebendigen Farben. Das Sitzplatzangebot lässt sowohl Raum für Essen zu zweit als auch für Momente mit Familie oder Freunden.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Initiative „Lokalhelden gesucht“ startet in die zweite Runde: Kleine Gastronomiebetriebe können ab sofort ein Preisgeld von 20.000 Euro sowie Sachleistungen gewinnen, um ihre wirtschaftliche Zukunft zu sichern.

Das Althoff Seehotel Überfahrt schließt die Neugestaltung der Überfahrer Bar ab. Neben einem neuen Designkonzept setzt Barchef Christian Chilla auf eine Mischung aus Klassikern und monatlich wechselnden Eigenkreationen.

Im Terminal 1 des BER hat die neue Bar Adler & Bär eröffnet. Auf 210 Quadratmetern bietet Betreiber Casualfood Klassiker mit regionalem Bezug, die in Form von kleinen Portionen oder Zwischenmahlzeiten serviert werden.

Das Kölner Restaurant NOI sichert sich den Deutschen Gastro-Gründerpreis 2026 auf der Internorga. Das Konzept überzeugt durch die Verbindung von italienischer Tradition, Gemeinschaftsgefühl und effizienter Datenanalyse per KI.

Das frühlingshafte Wetter lockt Menschen in die Eisdielen. Neben neuen Sorten warten dort mancherorts auch erneut gestiegene Preise. Doch es gibt auch Möglichkeiten zum Sparen.

16 Köche kämpfen in der Münchener Allianz Arena um den Einzug in das Finale des „Koch des Jahres“. Der Wettbewerb setzt 2026 auf ein neues Konzept rund um Kindheitserinnerungen und internationale Vielfalt.

Mit der Eröffnung im Mandarin Oriental Conservatorium bringt Yotam Ottolenghi sein Gastronomiekonzept erstmals nach Amsterdam. Das Restaurant setzt auf regionale Produkte, ein pflanzenfokussiertes Menü und ein Design des langjährigen Partners Alex Meitlis.

Wegen Sanierungen im Nassauer Hof zieht das Wiesbadener Sternerestaurant Ente ab März 2026 vorübergehend in das Kloster Eberbach um. Das bewährte Team um Küchenchef Michael Kammermeier bleibt erhalten und setzt künftig verstärkt auf regionale Produkte im historischen Pfortenhaus.

Das Hamburger Start-up goodBytz liefert mit SAM eine vollautomatische Containerküche an die U.S. Army nach Südkorea. Das System ermöglicht die frische Zubereitung von bis zu 30 Mahlzeiten in wenigen Minuten – und das unabhängig von lokaler Kücheninfrastruktur.

Das Noma in Kopenhagen gilt als eines der besten Restaurants der Welt. Doch Ex-Mitarbeiter werfen Chefkoch Redzepi laut «New York Times» Gewalt und Demütigungen vor. Jetzt zieht der Däne Konsequenzen.