Marché Mövenpick am Hamburger Flughafen in neuem Glanz

| Gastronomie Gastronomie

Ab sofort werden Reisende und Besucher am Flughafen Hamburg von einem neuen Marché Mövenpick Marktplatzrestaurant begrüßt. Es löst das bisherige Marché Restaurant im öffentlichen Bereich von Terminal 2/Ebene 3 ab, welches umfassend umgebaut wurde. Der Gastbereich, die Kinderecke und der Marktplatz locken nun mit einem modernisierten Auftritt und das Angebot wurde um eine vegetarische Insel erweitert. 

Das Herzstück des neuen Marché Mövenpick Restaurants in Hamburg ist die Marktküche, in der die Zutaten live vor den Augen der Gäste zubereitet werden. Fans der fleischlosen Küche können sich zudem über eine neue vegetarische Insel freuen: Von Salaten mit individuellen Toppings, über kalte und warme Gemüsegerichte, bis hin zu Linsen und Quinoa, sowie Früchten und Superfoods, aus denen jeder Gast individuell seine Auswahl zusammenstellen kann. „Die Vegetarian Island komplettiert perfekt unser gesundes und frisches Angebot rund um unsere hausgemachten Pizzen, Leckereien vom Grill, Schweizer Spezialitäten und nicht zu vergessen, unsere hauseigene Pasta. So können sich unsere Gäste auch auf Reisen, gesund und lecker ernähren», freut sich Betriebsdirektor Manfred Schmid.

Das Design des neuen Marché Mövenpick Restaurants soll an einen lebendigen und kunterbunten Marktplatz erinnern: natürliches Mobiliar aus Holz und moderne, farbige Betonfliesen setzen urbane Akzente. Mit 216 Sitzplätzen bietet das Marché Mövenpick ausreichend Platz für die ganze Familie. Für die kleinen Gäste gibt es eine neu ausgestattete Kinderecke mit Brio-Spieltisch, kleinem Marktstand, Maltisch sowie einer Rutsche. 

Neben dem neu gestalteten Marché Mövenpick Restaurant in Terminal 2 betreibt das Gastronomieunternehmen insgesamt 13 weitere gastronomische Betriebe am Hamburger Flughafen. Mit zu den Konzepten von Marché zählen unter anderem die «Natural Bakery» sowie das Airport Conference Center, ein Mövenpick Restaurant, ein Mövenpick Café, welches im vergangenen Jahr ebenfalls umgebaut wurde, sowie zwei Lizenz-Betriebe, die zum erweiterten Portfolio von Marché International gehören.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.