McDonald's Deutschland feiert Kölner Christoper Street Day

| Gastronomie Gastronomie

Am kommenden Wochenende herrscht in Köln wieder Partystimmung, denn es findet zum 31. Mal der größte Christopher Street Day Deutschlands statt. McDonald's Deutschland ist in diesem Jahr Hauptsponsor dieser für die LGBTIQ+-Community so wichtigen Veranstaltung. Passend dazu wird die Marke mit verschiedenen Motiven auf dem Gelände des CSD Straßenfestes präsent sein sowie auch im gesamten Kölner Stadtgebiet.

Dargestellt werden auf den Motiven unter dem Motto "Liebe darf alles" McDonald's Produkte in bekannten und weniger bekannten Kombinationen. Herzstück wird in diesem Jahr allerdings der Film "Proud Crew" sein, der mehrfach am Tag auf großen Leinwänden auf dem Festgelände laufen wird.

Der Film erzählt von einer transgender Mitarbeiterin, die in einem McDonald's Restaurant arbeitet und hier ganz genau so sein kann, wie sie ist. Im Film geht es um gegenseitigen Respekt und darum, so auf- und wahrgenommen zu werden, wie man es selbst möchte.

McDonald's steht seit jeher für Vielfalt und eine offene Willkommenskultur - und zwar sowohl was die Mitarbeiter betrifft als auch die Gäste. Jeder kann hier nach der eigenen Persönlichkeit, mit den eigenen Facetten leben und arbeiten - und zwar ohne große Fragen oder Aufmerksamkeit. Denn das, was für McDonald's zählt ist nicht, wo jemand herkommt oder wen man liebt, sondern wo man gemeinsam hinwill.

Das bestätigen auch Candy Crash und Mitarbeiterin Nora, die in der aktuellen Folge des McDonald's Podcasts "Zum Hieressen oder zum Mitnehmen" über den Spagat zwischen Trendbefolgung und Handlungsschritten im Bereich Diversity sprechen. TV-Sternchen und Drag Queen Candy Crash wird außerdem am 3. Juli auf ihren Social Media Kanälen vom CSD für McDonald's berichten. Als ehemalige Mitarbeiterin fühlt sie sich dem Unternehmen bis heute verbunden.

Besucher des CSD und Passanten in Köln können sich darüber hinaus über das Thema Diversity bei McDonald's Deutschland erkundigen. Über einen QR-Code gelangen Betrachter der Motive direkt zur Vielfalt Rubrik der "Better M"-Plattform", die Informationen über Diversität bei McDonald's Deutschland bereithält. Mit etwas Glück können sie beim Scannen einen gratis McSundae oder Milchshake gewinnen. Auch während des Christopher Street Days in Berlin um den 23. Juli herum präsentiert das Unternehmen die entsprechenden Plakat Motive in der ganzen Stadt.

Die Kampagne wurde von der McDonald's PR-Lead-Agentur DDB München konzipiert und umgesetzt, "Proud Crew" von e+p films München unter der Regie von Jens Wirtzfeld produziert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.