McDonald's Deutschland wird Mitglied bei Charta der Vielfalt

| Gastronomie Gastronomie

McDonald's Deutschland versteht sich als Chancengeber für alle Menschen - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Bildungsabschluss oder Alter. Um zu verdeutlichen, dass sich das Unternehmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist, unterzeichnete es bereits im März 2007 als eines der ersten Unternehmen die Charta der Vielfalt.

So bekannte es sich schon früh zu den derzeit sieben Vielfaltsdimensionen und verpflichtet sich seitdem, Maßnahmen zur Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland umzusetzen. Als Mitglied nimmt das Unternehmen künftig eine aktive Rolle innerhalb des Charta der Vielfalt e. V. ein und unterstreicht dadurch seinen gesteigerten Anspruch an das Thema Diversity.

"Wir sind der Überzeugung, dass wir den Weg von Diversität hin zu Chancengleichheit und Inklusion in unseren Restaurants und Verwaltungen besser bewältigen können, wenn wir einen starken Partner an unserer Seite haben. Daher bietet die Mitgliedschaft im Charta der Vielfalt e.V. eine gute Möglichkeit, einerseits unsere Erfahrungen einzubringen und andererseits den Prozess gemeinsam mit den Mitgliedern branchenübergreifend im Netzwerk voranzutreiben und zu gestalten.", erklärt McDonald's Personalchefin Sandra Mühlhause.

Dies bestätigt auch Stefan Kiefer, Geschäftsführer des Charta der Vielfalt e. V.: "Diversity ist ein Schlüssel für eine nachhaltige und erfolgreiche Unternehmenskultur und für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Dafür setzt sich der Charta der Vielfalt e. V. ein, dessen Wirken erst durch das starke und glaubwürdige Engagement seiner Mitglieder möglich ist. Wir freuen uns sehr, mit McDonald's Deutschland einen weiteren starken Partner für Vielfalt in der Arbeitswelt an unserer Seite zu haben."

Female Empowerment

Global hat sich McDonald's zur Aufgabe gemacht, die Vielfalt und das werte-orientierte Miteinander in den Mittelpunkt seines Handelns zu stellen. Dies wird beispielsweise durch das weltweite Ziel unterstrichen, bis 2030 in der Führungsebene Geschlechterparität zu erreichen. McDonald's Deutschland ist hier mit einem Frauenanteil von 50 Prozent auf Vorstandsebene und 47 Prozent im Restaurantmanagement schon auf einem guten Weg.

In einem nächsten Schritt soll auch der Anteil weiblicher Franchise-Nehmerinnen kontinuierlich erhöht werden. So möchte der Systemgastronom in Zukunft insbesondere das Gespräch mit interessierten Unternehmerinnen suchen, um sie für die berufliche Selbständigkeit im Rahmen des McDonald's Franchise-Systems zu begeistern. Um ein Zeichen für Vielfalt zu setzen, plant das Unternehmen im Diversity-Monat Mai unterschiedliche Aktionen in der McDonald's Zentrale und externe Aktivierungen, u.a. auf den unternehmenseigenen Social-Media-Kanälen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.