McDonald's wirbt in den USA für Corona-Impfungen

| Gastronomie Gastronomie

Unter anderem auf Kaffeebechern und einer Anzeigetafel am New Yorker Times Square will McDonald's in den USA künftig für Corona-Impfungen werben. Damit werde sich das Unternehmen an der vom US-Gesundheitsministerium initiierten Kampagne «We can do this» (auf Deutsch etwa: Wir bekommen das hin) beteiligen, teilte McDonald's am Dienstag mit.

Die Aktion soll auf eine Webseite hinweisen, auf der es mehr Informationen zu den Impfungen gibt. Fast 60 Prozent der Erwachsenen in den USA haben bereits mindestens eine Impfdosis bekommen, zuletzt hatte das Impftempo aber deutlich abgenommen.

"Wir alle wollen uns und unsere Lieben schützen und wieder mit ihnen zusammen sein. McDonald's freut sich, seinen Teil beizutragen und die Menschen mit Informationen zu versorgen, die ihnen helfen können, sich zu schützen", sagte McDonald's-Managerin Genna Gent. "Dies ist eine Teamleistung - es braucht uns alle. Wir sind stolz darauf, diese Partnerschaft einzugehen, um unseren Kunden vertrauenswürdige, unabhängig geprüfte Informationen über COVID-19-Impfstoffe zur Verfügung zu stellen." 

"Geimpft zu werden ist einfach. Mehr als 150 Millionen Menschen haben bereits mindestens eine Dosis des Impfstoffs erhalten, und Millionen weitere lassen sich täglich impfen", sagte HHS-Sekretär Xavier Becerra. "Dank McDonalds können die Menschen jetzt vertrauenswürdige Informationen über Impfstoffe erhalten, wenn sie sich eine Tasse Kaffee holen oder eine Mahlzeit bestellen."

(Mit Material der dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.