Michelin zeichnet Restaurants in Abu Dhabi aus

| Gastronomie Gastronomie

Der Guide Michelin Abu Dhabi 2023 hat die erste Auswahl von Restaurants in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate präsentiert. Drei Restaurants wurden mit einem Stern ausgezeichnet, vier Restaurants erhielten einen Bib Gourmand.

Zu den 42 Restaurants, die in der ersten Ausgabe ausgezeichnet wurden, zählt das Talea by Antonio Guida, ausgezeichnet mit einem Stern für seine „Cucina di Famiglia" oder bürgerliche italienische Küche; das Hakkasan, ein Restaurant, das traditionelle kantonesische Aromen feiert; und das japanische Restaurant 99 Sushi Bar.

„Die wunderbare Vielfalt der Küche, die von diesen drei Restaurants angeboten wird, verdeutlicht die Neugierde der lokalen Gourmets und zeigt, wie Abu Dhabi internationale Kulturen willkommen heißt und sie auf höchstem Niveau glänzen lässt", so Gwendal Poullennec, internationaler Direktor des Guide Michelin

„Diese Auswahl des ersten Guide Michelin Abu Dhabi ist der Beginn einer langen Reise für eine Stadt mit unbegrenztem gastronomischem Potenzial. Unsere Inspektoren entdeckten eine reichhaltige Auswahl an Gerichten, die in Abu Dhabi angeboten werden, von kreativen Gerichten, die von einigen der berühmtesten Köche der Welt entworfen wurden, bis hin zu traditionellen Gerichten der Region: Naher Osten, Libanon und natürlich Emirate",

Guide Michelin Special Awards 

Wenn die Inspektoren speisen, behalten sie auch das Servicepersonal im Auge, die die Special Awards erhalten. Für die erste Ausgabe in Abu Dhabi haben die Inspektoren drei Gewinner gefunden.

  • Service Award: Rawad Hamdan und Team, Restaurant Li Beirut
  • Sommelier Award: Marlon Nuque, Zuma Restaurant
  • Young Chef Award: Luigi Stinga, Restaurant Talea by Antonio Guida

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.