Mitarbeiterbindung nach der Ausbildung: 5 Gründe, warum ich bei Cosmo Burger bleiben möchte

| Gastronomie Gastronomie

Um digitale Prozesse für Hotellerie und Gastronomie zu veranschaulichen, haben vier Technologiefirmen das Projekt Cosmo Burger ins Leben gerufen. Heute verrät die Auszubildende Hanna 5 Tipps, wie Mitarbeiter auch nach ihrer Ausbildung langfristig an Unternehmen gebunden werden können.

Wenn ich in meinem Bekanntenkreis erzähle, dass ich eine Ausbildung zur Restaurantfachkraft absolviere, erhalte ich ganz unterschiedliche Reaktionen. Von Mitleid auf Grund der vielen Vorurteile bis hin zum Neid, weil ich in der Gastroszene mittlerweile gut vernetzt bin, was wiederum viele Privilegien mit sich bringt. Heute erzähle ich Dir, warum ich mich jederzeit wieder für eine Ausbildung bei Cosmo Burger entscheiden würde und wieso ich auch nach der Ausbildung unbedingt im Team Cosmo bleiben möchte – vielleicht kannst Du Dich ja für Deine Recruitingstrategie inspirieren lassen.

Mein Weg in die Gastro

Angefangen habe ich dort ganz klassisch, um mir neben der Schule etwas Geld dazu zu verdienen. Damals war ich noch nicht bei Cosmo Burger und habe primär vom Trinkgeld gelebt. Trotzdem habe ich mich in die Arbeit verliebt: Es ist eine gute Abwechslung vom ständigen Herumsitzen in der Schule, man baut echte Kundenbeziehungen auf und außerdem macht es unglaublich viel Freude, den Gästen einen schönen Abend zu bereiten. Man erlebt die verrücktesten Geschichten. Heiratsanträge, erste Dates, Weihnachtsfeiern – mehr Spaß und Abwechslung gibt es in kaum einem anderen Beruf.

Erst als ich dann meinen Ausbildungsplatz bei Cosmo Burger bekam, wurde mir bewusst, welche Unterschiede es von Betrieb zu Betrieb gibt und wie sie das Arbeitsklima beeinflussen.

Warum ich es liebe, bei Cosmo Burger zu arbeiten

Eines vorweg: Das Gehalt bei Cosmo Burger liegt über dem Mindestlohn. Aber das ist nur ein kleiner Punkt der langen Liste, weshalb ich die Arbeit dort liebe und ich bin mir sicher, dass ich auch mit geringerem Gehalt glücklich bei Cosmo Burger wäre. Denn die wichtigsten Kriterien für die Wahl meines Ausbildungsbetriebs waren Wertschätzung und Transparenz. Ich glaube, dass jeder Gastronomiebetrieb es schaffen kann, seine Mitarbeiter so zu begeistern, wie Cosmo Burger mich begeistert. Hier sind meine Top 5 Gründe, warum ich nach der Ausbildung weiter im Team Cosmo bleiben möchte.

 

1. Immer auf Augenhöhe

Von Beginn an ist mir Jenny, meine Ausbilderin bei Cosmo Burger in der Würzburger Filiale, auf Augenhöhe begegnet. Es wurde offen kommuniziert, wie die Stimmung im Team ist, welches Gehalt mich in der Ausbildung erwartet, welche Bereiche ich durchlaufen werde und auch über aktuelle Verbesserungspotenziale in der Filiale wurde geredet. Bei einem Probearbeitstag konnte ich mich persönlich davon überzeugen, dass das, was versprochen wird, auch tatsächlich gelebt wird. Der erste Eindruck war also schon mal top.

 

2. Offene Kommunikation

Was mir völlig neu war: Es gab regelmäßige Feedbackgespräche, in denen ich mich selbst und meine Leistung reflektieren sollte. Hier ist auch immer Platz für Lob oder konstruktive Kritik in beide Richtungen. Das hilft sowohl mir als auch dem Unternehmen dabei, sich weiterzuentwickeln. Selbst meine Vorschläge als Auszubildende werden immer ernst genommen und der Umgang untereinander ist stets von Respekt geprägt. All das beugt Missverständnisse vor und sorgt für ein echt gutes Arbeitsklima – denn man weiß immer, wo man gerade steht und wo es vielleicht hingehen kann. Übrigens: Regelmäßiges Feedback gibt es nicht nur für Auszubildende, sondern für jeden Mitarbeiter.

 

3. Chancen zur Weiterbildung

Klar, ich befinde mich gerade noch in der Ausbildung und bilde mich damit ja schon automatisch weiter. Trotzdem gibt es bei Cosmo Burger regelmäßig interne Angebote, noch mehr zu lernen: Service-Schulungen, Software-Einführungen, oder Food & Beverage Lehrgänge; uns stehen wirklich alle Türen offen. Und wenn man Interesse an einem ganz bestimmten Themengebiet hat, das gerade nicht angeboten wird, ist unser Führungsteam offen für Input. Das gibt mir das Gefühl, dass ich es wert bin, in mich zu investieren – und das fühlt sich echt gut an.

 

4. Transparenz

Ein großes Thema bei Cosmo Burger ist Transparenz. Alle Restaurantmanager schaffen es, dass wir als Mitarbeiter immer wissen, wo die Reise gerade hin geht. Das betrifft visionäre Entscheidungen genauso wie die alltäglichen Dinge. Ein Beispiel aus dem Alltag: Wir arbeiten mit einem Softwaretool für Mitarbeitermanagement, um Themen wie Arbeitszeiterfassung und Dienstplanung abzudecken. Das Schöne daran ist, dass jeder Mitarbeiter seinen eigenen Zugang über die sogenannte E2N Perso App hat. Ich sehe über die App minutengenau, wie viel ich gearbeitet habe und behalte meine Überstunden somit gut im Blick. Außerdem kann ich meinen Urlaub ganz einfach beantragen und bekomme eine Nachricht, sobald dieser genehmigt wurde.

Meine Lieblingsfunktion der App: Ich kann Jenny mittels Verfügbarkeiten informieren, wann ich arbeiten kann und wann ich beispielsweise in der Berufsschule bin. Das berücksichtigt sie dann im Dienstplan und sobald dieser geschrieben und freigegeben ist, sehe ich, wie ich eingeteilt wurde. Das ist so viel übersichtlicher als die WhatsApp Gruppe, die ich noch von meinem ehemaligen Arbeitgeber kenne!

 

5. Smells like Teamspirit

Die Gerüchte sind wahr: All das oben genannte wirkt sich positiv auf das gesamte Team aus. Es macht unglaublich viel Spaß in einem Restaurant zu arbeiten, in dem Wertschätzung, Transparenz und Weiterentwicklung großgeschrieben werden. Auch wenn ich „nur“ die Auszubildende bin, habe ich das Gefühl, ein vollwertiges Teammitglied zu sein. Ich kann mit meinen Kollegen auch mal Witze machen, mein geballtes Netflix-Wissen zum Besten geben oder wir lassen den Abend als Team entspannt zusammen ausklingen. Jenny füllt regelmäßig unser Süßigkeitenfach, während der Arbeit erhalten wir kostenlose Getränke und Mahlzeiten und wenn wir mit Freunden bei uns Essen gehen, bekommen wir sogar noch einen Mitarbeiterrabatt. Wir feiern die Abende, an denen wir als Team einen richtig guten Umsatz gerockt haben, stürmen auch mal zusammen die nächstgelegene Bar und viele der Kollegen sind mittlerweile Freunde. Das sorgt für gute Stimmung untereinander, was auch spürbar bei den Gästen ankommt. Bei Cosmo herrscht das Motto: You never walk alone.

Wertschätzung ist das A und O

Nach der Ausbildung möchte ich auf jeden Fall weiterhin Teil des Cosmo Teams bleiben. Und das aus, wie ich finde, ziemlich einfachen Gründen: Als Unternehmer solltest Du die Bedürfnisse Deines Teams unbedingt ernst nehmen. Nimm sie mit auf die Reise des Unternehmens, binde sie in Entscheidungen ein und gib ihnen damit das Gefühl, relevant zu sein. Kommuniziere offen, wo welches Teammitglied steht, und unterstütze sie dabei, weiterzukommen. Das ist für mich echte Wertschätzung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.