Monsieur Vuong ist laut Deliveroo-Kurieren das gastfreundlichste Restaurant Berlins

| Gastronomie Gastronomie

Erstmals haben Kuriere, die für den britischen Online-Lieferdienst Deliveroo Bestellungen in Berlin ausliefern, in einer Umfrage für Partnerrestaurants abgestimmt, mit denen sie am liebsten zusammenarbeiten. Die Abstimmung erfolgte unter Berücksichtigung von Kriterien wie Höflichkeit und Freundlichkeit des Personals, Zubereitungszeit der Bestellungen und zusätzliche gastronomische Angebote wie ein Glas Wasser oder Zugang zu einem Handy-Ladegerät.  

Der erste „Deliveroo Riders’ Award” geht in Deutschland an das vietnamesische Restaurant „Monsieur Vuong”, welches sich im Berliner Stadtteil Mitte befindet. Das Restaurant wurde 1999 im historischen Berliner Scheunenviertel als Familienbetrieb gegründet. Inzwischen befindet sich „Monsieur Vuong” in der Alten Schönhauser Straße. Insgesamt haben 40 Prozent der aktiven Deliveroo-Kuriere in Berlin an der Umfrage teilgenommen. 

„Monsieur Vuong ist für mich ein Paradebeispiel für Zusammenarbeit auf Augenhöhe”, erzählt Giovanni Carlini, der als Kurier in Berlin unter anderem für Deliveroo Essen ausliefert. „Ich werde dort immer freundlich behandelt und das Team ist wirklich zuvorkommend. Ich bin froh, dass wir durch den Award unsere Dankbarkeit ausdrücken können.”
 

Auch Dat Vuong, Besitzer des Restaurants und Gewinner des Awards, fühlt sich in seinem Vorgehen bestätigt: „Natürlich ist es unser Hauptziel, unsere Kunden mit tollem Essen glücklich zu machen, doch die gute Zusammenarbeit mit den Kurieren liegt uns ebenfalls sehr am Herzen. Wir sind auf ihre Professionalität angewiesen und möchten, dass sie sich bei uns als geschätzte Partner fühlen.”

Marcus Ross, Geschäftsführer von Deliveroo Deutschland, sagt: „Mit den Riders’ Awards möchten wir die Beziehung zwischen Deliveroo-Kurieren und Partnerrestaurants in Berlin ins Rampenlicht rücken und ihren gemeinsamen Einsatz würdigen, den Menschen in Berlin schnell frische, leckere Gerichte anzubieten. Zudem haben wir wertvolles Feedback eingeholt, worauf es den Kurieren bei der Auslieferung der Speisen ankommt und teilen dieses mit unseren Partnerrestaurants, um den Service und das Ausliefern für unsere Kuriere noch angenehmer zu gestalten.”


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.