Nach Feuer auf 3.000 Metern: Neues Botta-Restaurant eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Ein spektakuläres Schweizer Panorama-Bergrestaurant auf 3.000 Metern Höhe ist zwei Jahre nach einem Brand neu eröffnet worden. Die Neugestaltung übernahm der berühmte Architekt, der schon das Originalgebäude gebaut hatte: der Schweizer Mario Botta (81).

Das Restaurant liegt auf 3.000 Metern Höhe im Skigebiet Glacier 3000 nahe dem Ort Les Diablerets oberhalb des Genfersees. Es gibt auch Seminarräume. 

Bei dem Neubau seien Brandschutz und Energieeffizienz verbessert worden, teilte die Verwaltung des Skigebietes mit. An drei Seiten des Gebäudes befinden sich jetzt Solarzellen, mit denen im Jahr rund 100.000 Kilowattstunden Strom produziert werden können.

Bei dem Brand waren in einer Nacht im September 2022 zwei Etagen in Flammen aufgegangen, das Fundament wurde aber nicht beschädigt. Die Brandursache ist bis heute nicht geklärt (Tageskarte berichtete).


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.