Neue Seminare vom Deutschen Weininstitut

| Gastronomie Gastronomie

Das Deutsche Weininstitut (DWI) startet mit neuen Seminaren ins Jahr 2023. Die aktuell erschienene Seminarübersicht bietet an über 200 Terminen 20 verschiedene Fortbildungen für Fach- und Führungskräfte aus Gastronomie, Handel und der Weinbranche sowie für Endverbraucher.

Neu: Weindiskurs

Neu im Programm (pdf) sind die Seminare "Weindiskurs I und II", die das Terroir des Weines in spannenden Verkostungen und Vorträgen inklusive der Einbindung von Erzeugern ebenso intensiv beleuchten, wie die Herausforderungen des Klimawandels oder den Generationswechsel in der Weinbranche.

Für Weinerzeuger gibt es neue Seminare zum Personalmanagement oder zur Suchmaschinenoptimierung für ihre Webseiten. Gastronomen erfahren in einem neuen Online-Seminar, wie man seinen Weinumsatz steigern kann. Online wird zudem die beliebte, kostenlose monatliche WeinentdeckerWissen-Seminarreihe zu aktuellen Weintrends fortgeführt. Endverbraucher können ihr Weinwissen in Weingenuss- und Degustationsseminaren ausbauen.

Das Grundlagen-Seminar „Anerkannter Berater für deutschen Wein“ ist seit Jahren der beliebteste Fortbildungskurs des DWI, den bereits über 100.000 Teilnehmende absolviert haben. Er wird wie das Weinsensorik-Seminar auch als Inhouse-Veranstaltung für Gruppen vor Ort angeboten.

Es wird empfohlen, sich frühzeitig anzumelden, da es für die einzelnen Veranstaltungen es nur begrenzte Teilnehmerzahlen gibt. Weitere Informationen zur Anmeldung sind bei Kirstin Denzer per E-Mail erhältlich. Hier zum Schulungsprogramm 2023.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.

Am 2. November verkündet der Michelin Guide Schweiz seine Restaurantauswahl für das Jahr 2026. Die Zeremonie findet dieses Jahr auf fast 1.500 Metern Höhe in Andermatt in den Schweizer Alpen statt.

Das Münchner Oktoberfest ist ein Millionen-Spektakel. Doch noch nie war so viel los wie in diesem Jahr. Von einer «Gute-Laune-Wiesn» spricht die Stadt - doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten.

Paris führt das Streetfood-Ranking von Radical Storage vor Athen und Thessaloniki an. Die Untersuchung aus April 2026 vergleicht 6.897 Betriebe und berücksichtigt unter anderem Anbieterdichte, Preise und Bewertungen.

Napoli on the Road in London führt die Rangliste 50 Top Pizza World 2026 vor Una Pizza Napoletana in New York und Confine in Mailand an. Pizza Zulu in Fürth erreicht als einziger deutscher Betrieb Platz 33.

Das Münchner Oktoberfest ist bisher ausgesprochen gut besucht. Bis inklusive Mittwoch kamen 5,2 Millionen Besucher, wie aus anonymisierten Mobilfunkdaten hervorgeht. Das waren rund 700.000 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Das «Fogón Asado» in Buenos Aires steht in der jährlichen Tripadvisor-Rangliste ganz oben in der weltweiten Gunst der Restaurantbesucher. In dem Grilllokal wird Fleisch ähnlich wie Wein verkostet.

Der McChicken wird rund. McDonald’s Deutschland ergänzt sein Hähnchenangebot seit dem 30. September außerdem um zwei befristete McChicken-Varianten, einen weiteren McCrispy, McWings und zwei neue Boxen.

Taco Bell kündigt auf Instagram die Eröffnung seines ersten öffentlich zugänglichen Deutschland-Restaurants für den 3. Oktober in Köln an. Der ursprünglich für den 24. September vorgesehene Start war verschoben worden.