Österreich: Haubenköche läuten Reservierungsstart zur Restaurantwoche ein

| Gastronomie Gastronomie

Spitzenköche wie Toni Mörwald, Marcel Ruhm und Harald Brunner haben den Reservierungsstart der 24. Restaurantwoche eingeläutet. Mit rund ein Dutzend neuen Restaurants startet Österreichs größtes Kulinarik-Event in die nächste Runde.

Von 14. bis 20. März bieten rund 80 Restaurants in Wien und in Niederösterreich bei der 24. Wiener Restaurantwoche Gaumenfreuden zu attraktiven Preisen. Dies ist nicht nur ein Angebot für alle Feinschmecker, sondern auch eine Gelegenheit für Menschen die Türen zu öffnen, die vorab noch nicht die Gelegenheit hatten Österreichs Top-Restaurants oder Publikumslieblinge zu besuchen.
 

Da vor allem die Gastroszene in den letzten zwei Jahren sehr gelitten hat, kommt dieses Event mehr als gelegen. Schon vor der Pandemie war die Restaurantwoche eine Wirtschaftsspritze, da sie circa eine Million Euro Umsatz generierte. 

Im vergangenen Jahr war die Aktion ein voller Erfolg: Bereits wenige Tage nach dem Reservierungsstart hatten sich über 10.000 Gäste angemeldet. Ein Drittel der teilnehmenden Restaurants war bereits ausgebucht. 

Die Partner der 24. Wiener Restaurantwoche sind American Express, Freewave, Transgourmet, Egger, Red Bull Organics und WKO. Alle Partner und Sponsoren unterstützen damit eine Initiative, die den Wiener Gastronomen zusätzlichen Umsatz bringt und damit zum Wachstum der Branche beiträgt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.