Only BLU: Größtes Unterwasserrestaurant der Malediven eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Die beiden neuen Colours of Oblu-Resorts – Oblu-Xperience Ailafushi und Oblu Select Lobigili – bieten eine Vielzahl an kulinarischen Genüssen. Neben Food Trucks erwartet Gäste nun ein neues Highlight: Only BLU, das neueste und größte Unterwasserrestaurant der Malediven. Seit seiner Eröffnung am 13. Juni lädt es Gäste auf eine kulinarische Reise unter der Meeresoberfläche ein.

Der Zugang zum Restaurant erfolgt über einen Holzsteg zwischen den beiden neuen Inselresorts im Nord Malé Atoll. In fast sieben Metern unter dem Meeresspiegel gelegen, verfügt das Only BLU über eine Fläche von 190 Quadratmeter und bietet Platz für 46 Gäste. Sein hufeisenförmiges Design garantiert jedem Tisch einen eigenen Fensterblick auf das Korallenriff. Die Farben, Muster und Texturen des Interieurs sind so gewählt, dass sie die  Aussicht auf das Meer ergänzen.

Jorge Amaro, General Manager der beiden Resorts, ist begeistert: „Unsere Ingenieurteams haben mit Only BLU eine bemerkenswerte Leistung vollbracht, die die Gäste mit Leib und Seele in eine kreative kulinarische Reise eintauchen lässt. Wir haben in beiden Resorts eine Welt voller exquisiter Aromen geschaffen. Jeden Tag gibt es für unsere Gäste eine neue, frische Speisenauswahl zu entdecken.“

Wenn Gäste vom Steg in das Only BLU hinabsteigen, passieren sie die offene Küche und werden anschließend mit Canapes und Sekt begrüßt. Im Restaurant angekommen, finden sie sich umgeben von exotischen Blautönen und der Unterwasserwelt mit ihren farbenfrohen Bewohnern wieder.

Zur Auswahl stehen Gerichte mit Meeresfrüchten und Fisch, mit Fleisch und Geflügel oder auch vegetarische Alternativen. Ergänzt werden diese mit ausgewählten Rot- und Weißweinen oder verschiedenen Biersorten. Auf der Speisekarte stehen Gerichte wie Tofu in Panko- und Sesamkruste, serviert mit Enoki-Pilzen, Frühlingszwiebeln und Gemüsesalat ebenso wie eine Poke Bowl mit Maledivischen Gelbflossen-Thunfisch, peruanischer Avocado, spanischen Zwiebeln, Mango und Edamame oder eine Perlhuhn-Ballotine, die mit Foie Gras und Wildpilz-Emulsion, Spinat, Kartoffelpüree und jungem Wurzelgemüse serviert wird.

Die Teller mit den Vorspeisen und Hauptgerichten werden in Holzständern (Rantangs) gestapelt und auf dem Tisch platziert. Auf diese Weise entsteht ein individueller kulinarischer Turm, der auch optisch ein Genuss ist.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.