Paul Pelzer gewinnt Cocktail-Wettbewerb "Made in GSA"

| Gastronomie Gastronomie

Bei der achten «Made in GSA» Cocktail Competition hat der 22-jährige Paul Pelzer von der Kölner «Suderman Bar» gewonnen. Der Nachwuchsbartender überzeugte die Jury des Cocktailwettbewerbs mit seinem Drink «Zusammenkunft», der die Klassiker Negroni und Manhattan kombiniert. Er besteht aus Whiskey, Gin, Riesling-Wermut, einem Kirschbitter und einem Schweizer Kräuterbitter. Es sei ein komplexer Drink, der das Zeug zum Topseller habe, meinte die Jury. Wegen der Corona-Pandemie war das Wettbewerbsfinale von Mai auf Ende August verschoben worden.

Platz zwei ging nach Wien an Dominik Oswald («Hammond Bar») für seine Rezeptur «Nur Du allein», Rang drei eroberte Linda Le aus Bamberg («Kawenzmann») mit ihrem Cocktail «Spielwiese».
 

Das Motto des Wettbewerbs des Barkultur-Magazins «Mixology» lautet «Heimat im Glas». Die dreiköpfige Jury bestand diesmal aus den Cocktail-Experten Marie Rausch («Rotkehlchen», Münster), Sigrid Schot («Hammond Bar», Wien) und Thomas Huhn («Les Trois Rois», Basel).

Der Drink-Wettbewerb mit dem englischen Namen «Made in GSA» setzt sich für regionale Bar-Produkte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein - GSA steht für Germany, Switzerland, Austria. Er gilt als größter markenübergreifender Cocktailwettbewerb im deutschsprachigen Raum.

Wegen Corona waren im Austragungsort des Wettbewerbs - in der «Monkey Bar» im «25hours Hotel Köln» - neben den Finalisten, der Jury und dem Team des Magazins «Mixology» diesmal nur 30 Gäste beim Finale dabei. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.