Peter Pane eröffnet erstes freistehendes Restaurant in Wismar

| Gastronomie Gastronomie

Peter Pane hat in Wismar den 57. Standort eröffnet. Erstmals setzt das Unternehmen dabei auf ein freistehendes, eigens auf die Marke zugeschnittenes Gebäude. Bis 2026 soll das Unternehmen 60 Standorte haben und auch im österreichischen Markt möchte Peter Pane nach der Eröffnung in Wien weiter expandieren. Dazu sollen über 2.000 Mitarbeitende und ein für 2025 prognostizierter Jahresumsatz von rund 140 Millionen Euro kommen.

"Was du dir vorstellen kannst, kannst du auch erreichen!" sagt Patrick Junge, Inhaber und Gründer von Peter Pane. Das gilt insbesondere für das jüngste Haus in Wismar: "Das ist unser erstes komplett freistehendes Einzelgebäude und richtungsweisend: Wir wollen damit auch weiter unser Ziel das beliebteste Restaurant des Landes zu werden erreichen."

Der erste Freestander

Das neue Restaurant in Wismar wurde von Grund auf als Solitär für Peter Pane geplant. Es steht frei mit eigener Fassade, eigenem Zugang und bot so viel Raum für individuelle Architektur und Markeninszenierung. Mit über 200 Sitzplätzen im Innenraum, zwei Terrassen und auffälligem Design ist Wismar damit nicht nur das größte Restaurant im neuen Drewespark, sondern auch ein Meilenstein für das Lübecker Unternehmen.

Peter Pane hat heute 57 Standorte - 60 sollen es bis 2026 sein. Gleichzeitig setzt das Unternehmen weiter auf digitale Neuentwicklungen: Das Self-Ordering-System - mit Bestellungen per QR-Code - wird aktuell flächendeckend ausgerollt. 

Einen wichtigen Innovationsschritt markierte dabei auch das neue digitale Format der 360-Grad-Rundgänge: Gäste können die Restaurants virtuell erkunden, inklusive Gastraum und Terrassen. Die Rundgänge sind auf Google und auf der Unternehmens-Website verfügbar und wurden bereits über eine halbe Million Mal seit ihrer Einführung aufgerufen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.