Peter Pane nimmt vegetarische Burger mit Jackfrucht ins Programm

| Gastronomie Gastronomie

Mit dem Start der neuen Saisonkarte bietet Peter Pane seinen Kunden einen neuen Burger an, der ganz ohne Fleisch auskommt. „Meeresbrise" heißt die neue Kreation der Restaurantkette, die ab sofort in allen Filialen erhältlich ist. Der Bratling besteht aus Wasserkastanien und der tropischen Jackfrucht, die sich als Fleischersatz eignet. Dazu gibt es roten Kimchi und Wasabi-Mayonnaise im saisonalen Spirulina-Brötchen. Diese Alge verleiht dem Burger seine auffallend grüne Farbe. 

Der Jackfrucht-Bratling ist in Kooperation mit dem Start-up Jacky F. entstanden, das großen Wert auf Nachhaltigkeit legt. Daher stammen die fair-gehandelten Früchte aus ökologischem Anbau in Sri Lanka. Ihre Konsistenz ähnelt stark der eines Hähnchenbrustfilets und ist vielfältig einsetzbar: Unreife Früchte lassen sich wie Gemüse verarbeiten, reife hingegen schmecken fruchtig und sind vielerorts ein beliebter Snack. Die gerösteten Kerne dienen als Zugabe zu herzhaften Gerichten. 

„Mit den neuen Jackfrucht-Burgern erfüllen wir den Wunsch vieler Kunden, vermehrt auch fleischlose Alternativen anzubieten", sagt Patrick Junge, Geschäftsführer und Inhaber der Unternehmensgruppe Paniceus. "Wir sind davon überzeugt, dass auch Liebhaber herkömmlicher Burger von den vegetarischen und veganen Varianten begeistert sein werden." 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

VistaPrint und Cornelia Poletto haben fünf Finalisten für die Auszeichnung zum Lokalhelden 2026 nominiert. Bis zum 10. Mai kann die Öffentlichkeit über den Gewinner eines Preisgeldes von 20.000 Euro abstimmen.

Von schwarzem Sesam über Erdbeer-Matcha-Latte bis zu Käsekuchen mit Pistazie und Ingwer mit Zitronenschale - die Berliner Gelato Week lockt Eisfreunde erneut mit ungewöhnlichen Kreationen. Etwa 50 Eisdielen in ganz Berlin nehmen teil.

Trotz steigender Lebenshaltungskosten priorisieren viele Verbraucher Restaurantbesuche als „kleinen Luxus“. Laut einer SumUp-Umfrage planen über 30 Prozent der Menschen hierfür feste monatliche Budgets ein.

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.