Pret a Manger eröffnet erste Shops in der Berliner Innenstadt

| Gastronomie Gastronomie

Die Londoner Kette Pret a Manger wird Anfang November ihre ersten beiden Berliner Standorte abseits der Verkehrsgastronomie, in der Friedrichstraße sowie dem Sony Center, eröffnen. Die neuen Filialen werden eine Reihe von warmen Gerichten, Sandwiches, Baguettes, Wraps, Salaten, Bowls, Desserts und Gebäck sowie Kaffee und Tee anbieten.

Die Kette möchte ihr Konzept damit nun auch auf dem deutschen Markt weiter ausbauen. Das im Jahr 1984 in London gegründete Unternehmen verfolgt die Philosophie, Kundinnen und Kunden mit frischen Produkten im Alltag zu versorgen. Der Name ‚Pret a manger‘ stammt aus dem Französischen („bereit zu essen“) und unterstreicht damit die Ready-to-Eat-Gastronomie.

Nicht verkaufte Lebensmittel werden am Ende eines jeden Tages an die Tafel gespendet. Die bevorstehende Eröffnung in Berlin stellt den Beginn eines ehrgeizigen Entwicklungsplans dar, den die PM Nord GmbH zusammen mit PRET A MANGER anstrebt. Bis Ende des Jahres 2023 sind insgesamt fünf Filialöffnungen vorgesehen, darunter ein weiterer Shop am Leipziger Platz sowie ein Store am Potsdamer Platz im The Playce. Auch in einer der meist besuchtesten Einkaufsstraßen Berlins, der Steglitzer Schloßstraße, wird es noch eine Filialeröffnung geben. Durch die neuen Standorte entstehen für die Berliner rund 100 neue Arbeitsplätze.

Die PM Nord GmbH als Master-Fanchisee hat unter der Führung des geschäftsführenden Gesellschafters Dr. Elmar Alexander Voigt für dieses Vorhaben bereits bestehende CARAS-Filialen aufgrund ihrer Lagen in belebten Gegenden Berlins erworben, die nun sukzessive umgewandelt werden. 

Dr. Elmar Alexander Voigt,  Geschäftsführer, PM Nord GmbH, sagt: „Als geborener und in dieser Stadt lebender Berliner freue ich mich sehr, zusammen mit meinem Team als Master-Franchisenehmer für Norddeutschland, zunächst insbesondere in Berlin und Hamburg, Pret a Manger auf seinem Wachstumskurs in Deutschland zu begleiten und die Idee der hohen Qualität von Fresh Food und Kaffee in eigenen Filialen anzubieten. Dabei war es für mich klar, diesen Plan zuerst in Berlin, meiner Heimatstadt, umzusetzen. Aufgrund Berlins Diversität, Offenheit und Größe ist die Stadt der ideale Standtort für das Konzept Pret a Manger.“
 
Stephane Klein, Geschäftsführer, Pret Europe, sagt: "Nach dem Erfolg unserer Läden in den deutschen Verkehrsknotenpunkten ist die Einführung der Marke ‚Pret‘ in der Berliner Innenstadt ein wichtiger Meilenstein in unserer europäischen Expansion. Wir haben schon lange gehört, dass die Berliner gerne ein ‚Pret‘ im Stadtzentrum hätten. Daher freuen wir uns, mit unserem neuen Franchisepartner PM Nord GmbH zusammenzuarbeiten, um unser frisch zubereitetes Essen und unseren Bio-Kaffee noch mehr Menschen zugänglich zu machen und der lebendigen Food-to-Go-Szene Berlins etwas Neues hinzuzufügen“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.