Purs Fine Hotels & Restaurants feiern Wiedereröffnung des Yoso

| Gastronomie Gastronomie

Purs Fine Hotels & Restaurants feiern die Wiedereröffnung des Restaurants Yoso mit neuem Konzept. Ab dem 21. Februar 2025 bringt das Restaurant Purs mit dem „Yoso – Asian Comfort Food“ die Vielfalt der asiatischen Wohlfühlküche nach Andernach. Und das mit der Handschrift von Küchenchef Peter Fridén.

Das Yoso vereint traditionelle Gerichte mit aktuellen Trends der Streetfood-Kultur aus Japan, Südkorea, China, Taiwan, Hongkong, Vietnam und Singapur. Von den Bao Buns aus Taiwan über Dim Sum bis hin zu Ramen-Variationen und der koreanischen Pocha-Esskultur – das Restaurant präsentiert eine Vielzahl an Gerichten neu interpretiert, die in mehreren Gängen zum Teilen oder auch einzeln genossen werden können.
 

Besonderen Wert legt Peter Fridén im Yoso auf die Vielfalt der Zubereitungsarten: Roh, gedünstet, gekocht, gegrillt, frittiert oder mariniert. Begleitet wird das kulinarische Erlebnis von einer ausgewählten Getränkeauswahl, darunter asiatische Biersorten und ein einfaches Weinbar-Modell.

„Mit dem neuen Konzept Yoso – Asian Comfort Food bauen wir eine Brücke zu unserem Purs Luxury Boutique Hotel & Restaurant, dessen Gesamtkonzept der Philosophie des Wabi-Sabi gewidmet ist. Wir sehen das neue Yoso als Ergänzung für unser Sternerestaurant Purs New Nordic Japanese Cuisine – hier bieten wir eine Fine Dining Experience, während das Yoso für Authentizität und erschwingliches Essen in einer lockeren Umgebung steht. Wir freuen uns nicht nur unsere Hotelgäste mit dem neuen Konzept zu begeistern, sondern auch Menschen aus Andernach und der nähren Umgebung“, betont Gerhard Pohl, Geschäftsführer der Purs Fine Hotels & Restaurants.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.

Die meisten Gourmetrestaurants seien weniger gefragt als noch vor einigen Jahren, erklärt Gusto-Gründer Markus Oberhäußer und verweist auf ein Überangebot an Fine-Dining-Konzepten. Zum Koch des Jahres kürt der Restaurantführer Sebastian Obendorfer vom Eisvogel in Neunburg vorm Wald.

True Food Kitchen hat ein Chapter 11-Verfahren beantragt und zwölf Restaurants geschlossen. Die US-Kette, an der Oprah Winfrey weiterhin beteiligt ist, betreibt noch 34 Standorte und plant einen gerichtlich beaufsichtigten Verkaufsprozess.