Ranking: Die besten Steakhäuser der Welt

| Gastronomie Gastronomie

Es gibt Fleisch: Das N.Y. Strip Media House hat eine Liste mit den 101 besten Steakhäusern der Welt (World's 101 Best Steak Restaurants) veröffentlicht. Platz eins ergattert das Fieredoor aus Sydney. Das Grill Royal aus Berlin, landet auf Platz 12.

Für ein gutes Steak braucht es nicht viel. Ausgezeichnetes Fleisch, eine Prise Salz, etwas Pfeffer und natürlich die perfekte Zubereitung. Das hat das N.Y. Strip Media House zum Anlass genommen, in diesem Jahr zum ersten Mal eine Liste der besten Steakhäuser der Welt zu veröffentlichen. Dabei kommt das beste Steakhaus überraschenderweise nicht aus Südamerika, sondern aus Australien. Das Fieredoor aus Sydney ist dieses Jahr Spitzenreiter, gefolgt von der Bodega El Capricho aus Jiménez de Jamuz in Spanien. Platz drei geht an das argentinische Steakhaus Parrilla Don Julio aus Buenos Aires.

Aber auch die deutschen Steakhäuser räumen ordentliche Platzierungen ab. Das Grill Royal aus Berlin landet bei „World's 101 Best Steak Restaurants“ auf dem 12. Platz und auch das Münchener Steakhaus Louis Grill Room kann sich über Platz 20 freuen.

Auf Platz 35 liegt das DStrikt aus dem Wiener Hotel Ritzcarlton, dass bei seiner Zubereitung vor allem auf ausgezeichnetes Fleisch aus Österreich setzt. Weitere Plätze belegten das Noir Maison D’Entrcote (Platz 88), das Smith and de Luma (98) und der Napa Grill (101), die alle drei in Zürich zu finden sind.

Die Macher und Herausgeber der „World's 101 Best Steak Restaurants“ verfügen nach eigenen Angaben, über geballte Medienkompetenz gepaart mit langjähriger internationaler Fleischexpertise. Sie „möchten nicht zuletzt aufgrund aktueller Entwicklungen und Trends im Bereich Essen und Trinken, dem ehrlichen und hochwertigen Produkt Fleisch, mit diesem Ranking eine adäquate Bühne bereiten“, heißt es in einer Pressemitteilung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.