Riff-Todesfall: Opfer erstickte an Erbrochenem 

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Nach einem Besuch im Sternerestaurant Riff in Valencia kam es Ende Februar zu einem tragischen Todesfall: Eine 46-jährige Mutter verstarb am Tag nach einem Besuch im Riff in ihrer Wohnung. Auch der 12-jährige Sohn sowie der Ehemann hatten zuvor über Übelkeit geklagt, sich dann aber schnell wieder erholt. Serviert wurde den Gästen unter anderem ein Gericht mit Morcheln.

Nun wurden die Ergebnisse des vorläufigen Obduktionsberichts bekannt: Demnach erstickte die Frau an ihrem Erbrochenem. Medienberichten zufolge hatten die Einsatzkräfte sie nicht mehr retten können. Der Grund für die Lebensmittelvergiftung, von der auch 28 weitere Gäste betroffen waren, die sich dann jedoch schnelle wieder erholten, ist bislang noch unklar. Die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchungen liegen noch immer nicht vor.

Gerüchten zufolge könnte der Auslöser eine Giftmorchel sein. Der Besitzer des Restaurants, Bernd H. Knöller, dementierte in der vergangenen Woche aber bereits, dass er die Pilze aus China eingeführt habe. Stattdessen bekomme er seine Pilze ausschließlich von einem Händler in Leon. Und zwar so, wie es auch viele andere Restaurants in Spanien tun würden.


 

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