Schlemmer Atlas ehrt Sphere Tim Raue im Berliner Fernsehturm

| Gastronomie Gastronomie

Das Restaurant Sphere Tim Raue im Berliner Fernsehturm ist vom Schlemmer Atlas als „Neueröffnung des Jahres 2025“ prämiert worden. Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Schloss Fleesensee übergeben.

Anja Nitsch, Geschäftsführerin des Berliner Fernsehturms, äußerte sich stolz über die Ehrung: „Wir sind unglaublich stolz auf diese Auszeichnung und danken dem Schlemmer Atlas für diese großartige Anerkennung. Das Sphere Tim Raue ist weit mehr als ein Restaurant – es ist ein Erlebnis über den Dächern der Hauptstadt. Dass unsere Eröffnung so gewürdigt wird, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Der Schlemmer Atlas begründete die Entscheidung mit der Besonderheit des Konzepts: „Das Sphere ist weit mehr als eine klassische Restauranteröffnung. Mit der kulinarischen Handschrift von Tim Raue und seiner beeindruckenden architektonischen Präsenz setzt es neue Akzente – nicht nur in der Gastronomie, sondern auch im Stadtbild. Es ist ein neuer Anziehungspunkt für Gäste aus dem In- und Ausland und hat das Potenzial, sich als echtes Must-See zu etablieren.“

Regional, zeitgemäß und engagiertes Team

Küchenchef Tim Raue hob die Leistung des Teams hervor: „Wir sind sehr dankbar für das Sphere Tim Raue diese großartige Auszeichnung erhalten zu haben, ein Restaurant, das 363 Tage im Jahr von 10:00 bis 23:00 Uhr geöffnet hat und für Menschen jeden Alters eine zeitgemäße, regionale Küche bietet, bedarf eines großen und engagierten Teams – und ich bin unglaublich stolz auf alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dies hart erarbeitet und erreicht haben.“

Der Standort: Berliner Fernsehturm

Das Restaurant Sphere Tim Raue befindet sich im rotierenden Restaurant des Berliner Fernsehturms in einer Höhe von 207 Metern. Das Restaurant dreht sich ein- bis zweimal pro Stunde um 360 Grad. Die darunter gelegene „Sphere Bar“ ist ebenfalls über zwei Hochgeschwindigkeitsaufzüge erreichbar.

Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern das höchste Gebäude Deutschlands und das zweithöchste öffentlich zugängliche Europas. Er zählt mit über 1,2 Millionen Besuchern jährlich zu den populärsten Attraktionen in Berlin und ist an 363 Tagen im Jahr von 10:00 bis 23:00 Uhr geöffnet.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.