Schnitzel für die Scheichs: Käfer will nach Dubai

| Gastronomie Gastronomie

Feinkostkönig Michael Käfer will sein Gastronomieangebot weiter ausbauen und in Dubai Fuß fassen. Bereits Ende 2021 könnte es am Persischen Golf einen Ableger der berühmten „Käfer-Schänke“ geben. Wie die Bild-Zeitung berichtet, bekommt er dabei Unterstützung von dem Münchner Unternehmer Dirk Ippen, der sich bereits auf die Suche nach einem passenden Lokal gemacht hat.

Für Michael Käfer ist eine Expansion nach Dubai ein logischer Schritt: „Alle großen Restaurants aus der ganzen Welt haben dort Lizenzbetriebe, aus Deutschland gibt es eigentlich noch niemanden.“ Deswegen will er künftig seine berühmte Käfer-Ente sowie Wiener Schnitzel in den Emiraten servieren. „Mir schwebt ein Restaurant vor wie unser Stammhaus in der Prinzregentenstraße. Eine europäische Küche mit leicht bayerischem Einschlag“, sagte Käfer der Zeitung.

Am Rande der bekannten Marina-Flaniermeile in Dubai ist Dirk Ippen bereits fündig geworden. In einem 600 Quadratmeter großem Lokal könnte es schon Ende des Jahres Feinkost aus dem Hause Käfer geben. Ippen geht sogar noch einen Schritt weiter und träumt von einem Oktoberfest in Dubai: „So wie es sich gehört: In Tracht und mit einer Maß Bier – oder auch mehr.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der McChicken wird rund. McDonald’s Deutschland ergänzt sein Hähnchenangebot seit dem 30. September außerdem um zwei befristete McChicken-Varianten, einen weiteren McCrispy, McWings und zwei neue Boxen.

Taco Bell kündigt auf Instagram die Eröffnung seines ersten öffentlich zugänglichen Deutschland-Restaurants für den 3. Oktober in Köln an. Der ursprünglich für den 24. September vorgesehene Start war verschoben worden.

 

ALEX will im Sommer 2028 ein neues Restaurant im Westfield Ruhr Park in Bochum eröffnen. Für den Standort in den geplanten „Wald Terrassen“ sind rund 330 Sitzplätze sowie eine Investition von etwa zwei Millionen Euro vorgesehen.

Am Leipziger Hauptbahnhof eröffnet mit Robyn’s das erste deutsche Robotik-Restaurant. Zwei Roboter bereiten Speisen und Getränke zu, ein Mitarbeiter bestückt die Zutatenmagazine und unterstützt die Gäste.

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.