Schweiz: Wirte wehren sich gegen teures Bier

| Gastronomie Gastronomie

Es brodelt bei den Eidgenossen – Schuld sind die Schweizer Preise für den Gerstensaft. Doch der Wirteverband Basel-Stadt lässt sich die hohen Unterschiede insbesondere zum Einzelhandel nicht mehr gefallen und importiert nun einfach selbst. Nachdem im Mai bereits Carlsberg auf der Einkaufsliste stand, wird nun auch Heineken von den Wirten ins Land gebracht. Doch auch die Preise für Coca-Cola machen den Gastronomen schwer zu schaffen. Für eine Flasche müssten sie mehr als doppelt so viel zahlen wie ihre deutschen Kollegen, brachte es ein Wirt im Schweizer Fernsehen auf den Punkt.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Berliner Clubszene will Pandemie-Sommer unter freiem Himmel feiern

Die Berliner Clubszene will den Pandemie-Sommer mit Events unter freiem Himmel überstehen. «Es bringt uns wirtschaftlich nicht weiter, aber wir wollen den Leuten was geben», sagte Pamela Schobeß, Vorsitzende der Berliner Clubcommission. 

Knapp ein Jahr nach Corona-Ausbruch in Lokal - Justiz ermittelt noch

Bei der Neueröffnung eines Lokals im Kreis Leer verbreitete sich vor einem Jahr das Coronavirus. Zwei Menschen sterben später. Auch gut ein Jahr nach dem Ausbruch beschäftigt die Justiz noch die Frage: War es fahrlässige Tötung?

Dresdner Gastronomen machen Restaurants zu Corona-Testzentren

Testen statt schlemmen: Dresdner Gastronomen verwandeln ihre Restaurants in Testzentren für das Coronavirus. Damit trage man zur Unterbrechung der Infektionsketten bei und leiste so einen Beitrag, um so schnell wie möglich wieder den eigentlichen Zweck von Restaurants erfüllen zu können.

Umsätze verdoppelt: Engländer stürmen ihre Pubs

Der erste Öffnungstag nach Monaten im Lockdown hat englischen Pubs und Gaststätten Rekordeinnahmen beschert. Getränke waren dabei besonders begehrt. Der Verkauf von Bier, Wein und Sekt in den Pubs sei 113 Prozent höher gewesen als am selben Tag 2019.

Steffen Szabo wechselt nach Schloss Frankenberg 
in den Steigerwald

Mit sofortiger Wirkung wechselt Bayerns ehemals jüngster Sternekoch, Steffen Szabo, in den südlichen Steigerwald nach Schloss Frankenberg. Dort übernimmt er die Konzeption und Gesamtleitung des kulinarischen Angebots.

Tohru Nakamura umd Marc Uebelherr als Doppelspitze in der „Schreiberei“

Nachdem sich Tohru Nakamura im Salon Rouge durch die anhaltende Pandemie immer wieder neu erfinden musste, gibt es nun Gewissheit hinsichtlich der dauerhaften kulinarischen Heimat des Küchenchefs.

Siebenstellige Summe: Neue Investoren für Berliner Start-up Haferkater

Das Porridge Start-up Haferkater bekommt gleich zwei neue Investoren und kann damit die Expansion weiter vorantreiben. geht Insgesamt geht es um eine Finanzierung in siebenstelliger Höhe. Aktuell betreibt das Start-up zehn eigene Stores.

Lieferando-Mutter Just Eat Takeaway legt weiter kräftig zu

Die Lieferando-Mutter Just Eat Takeaway profitiert in der Corona-Pandemie weiter vom Bestellboom. Insgesamt stiegen die Aufträge um fast 80 Prozent auf 200 Millionen, wie der Konzern am Dienstag in Amsterdam mitteilte. 

Bundesweite Relevanz: Geimpfte Senioren dürfen wieder gemeinsam essen

Der Streit um gemeinsames Essen geimpfter Senioren in Corona-Zeiten in Südbaden ist beigelegt: Voraussichtlich von diesem Mittwoch an dürfen geimpfte und genesene Bewohner des Seniorenzentrums Mühlehof in Steinen wieder zusammen speisen.

Domino's testet autonome Pizzalieferungen

Die Pizzakette Domino's testet in Houston im US-Bundesstaat Texas autonome Pizzalieferungen. Seit dieser Woche können Kunden dort wählen, ob ihre Pizza von einem Roboter geliefert werden soll.