SO/ Berlin Das Stue-Hotel eröffnet Carte Blanche-Restaurant

| Gastronomie Gastronomie

Im SO/ Berlin Das Stue eröffnet mit „Carte Blanche“ ein neues Restaurant, das französische Küche in einer Brasserie-typischen Atmosphäre präsentiert.

Hoteldirektor Zeèv Rosenberg erklärt zur Eröffnung: „Mit dem Restaurant Carte Blanche setzen wir eine Vision um, die unter anderem aus meiner langjährigen Erfahrung in der Hotellerie gewachsen ist: die Kombination von bodenständiger französischer Küche mit feiner Eleganz. Es war immer mein Ziel, Genuss und Atmosphäre in Einklang zu bringen – ohne Schnörkel, aber stets stilvoll und mit Liebe zum Detail.“

Ab sofort präsentiert das Carte Blanche unter der Leitung von Küchenchef Andreas Schatzschneider eine Auswahl an Gerichten, die die Tradition der französischen Küche widerspiegeln. Auf der Karte finden sich Klassiker wie gegrilltes Entrecôte, Trüffelpasta und die bekannte Crème Brûlée. „Jedes Gericht wird mit höchster Präzision und Qualität zubereitet. Mit meiner Leidenschaft für die französische Küche kombiniere ich traditionelle Rezepte mit modernen Akzenten und bringe so die französische Kulinarik auf den Punkt“, erklärt Andreas Schatzschneider.

„Das Konzept des Restaurants basiert auf der Idee der Freiheit – der Name Carte Blanche steht für die Möglichkeit, hochwertige und unkomplizierte Gerichte in einer entspannten Atmosphäre zu genießen“, sagt Restaurant Manager Adnan Cetin.

Das Restaurant bietet nicht nur einen kulinarischen Genuss, sondern auch ein visuelles Erlebnis. Ab sofort tragen die Mitarbeitenden stilvolle Uniformen, inspiriert von der Bretagne – eine Hommage an die französische Tradition und den maritimen Charme der Region. An den Wänden hängen Fotografien von französischen Ikonen wie Romy Schneider und Serge Gainsbourg. Mit Carte Blanche setzt das SO/ Berlin Das Stue einen neuen Standard für französische Gastronomie in Berlin – authentisch, elegant und voller Leidenschaft.


 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Civey-Umfrage offenbart eine geteilte Meinung zur Finanzierung des Oktoberfests: Während bundesweit 46 Prozent der Bürger einen Eintrittspreis befürworten, regt sich in Bayern und bei der Münchner Stadtspitze deutlicher Widerstand gegen den Vorstoß der Brauer.

Studierende können in den Hochschulen vergleichsweise günstig speisen. Nicht alle geben danach Besteck und Geschirr wieder ab - Diebstahl ist ein Thema. Doch es gibt weitere Gründe für den Schwund.

Die Gastronomie ist der Hauptgewinner auch der diesjährigen Karnevalssession. Wie die Rheinische Post unter Berufung auf das IW berichtet, fließen rund 900 Millionen Euro in die Kassen der Gastwirte, während der Gesamtwirtschaftsfaktor bundesweit bei zwei Milliarden Euro liegt.

Das mit einem Stern ausgezeichnete Marburger Esszimmer unter der Leitung von Kathrin und Denis Feix schließt zum 1. März. Trotz exzellenter Kritiken sieht die Vila Vita Marburg SE am Standort keine langfristige wirtschaftliche Basis für das spezialisierte Fine-Dining-Konzept.

Ein leuchtend buntes Plakat wirbt in diesem Jahr für das Münchner Oktoberfest. Was das Siegermotiv besonders macht und warum es bei Jury und Publikum gut ankam.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent führt in der Gastronomie nicht zu sinkenden Preisen. Eine Auswertung von Meoton zeigt, dass die Branche die Entlastung nutzt, um gestiegene Kosten abzufedern und das Preisniveau stabil zu halten.

Die österreichische Kaffeekette The Coffeeshop Company hat ihren offiziellen Markteintritt in Indien vollzogen. Mit der Eröffnung in Delhi setzt das Wiener Unternehmen den Grundstein für eine großangelegte Expansionsstrategie auf dem Subkontinent.

In Hamburg-St. Pauli eröffnet Olivia Jones im März mit „Olivias Dschungel-Bar“ Deutschlands erste Bar für Reality-TV-Fans. Das Konzept setzt auf Dschungel-Atmosphäre, Original-Exponate bekannter Stars und interaktive Prüfungen direkt am Tresen.

Das Drei-Sterne-Restaurant Aqua im The Ritz-Carlton, Wolfsburg schließt im März 2026 nach über 25 Jahren. Spitzenkoch Sven Elverfeld setzt damit einen bewussten Schlusspunkt unter sein bisheriges Lebenswerk, während das Hotel eine gastronomische Neuausrichtung plant.

Die Maß auf der Wiesn wird jedes Jahr teurer. Das will der Bierbrauerpräsident ändern - und stattdessen Eintritt verlangen. Münchens Oberbürgermeister und der Wiesn-Chef halten dagegen.