Soï 28 - Stefan Heilemann macht asiatisches Streetfood in Zürich

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Zürich bekommt Zuwachs im Streetfood-Bereich: Im Winter 2025 öffnet das „Soï 28 by Stefan Heilemann“ seine Türen in der Zürcher Altstadt. Sternekoch Stefan Heilemann bringt damit seine Leidenschaft für thailändisches Street- und Soulfood in einem neuen Konzept des Widder Hotels zum Ausdruck.

Urbanes Thai-Streetfood in historischer Kulisse

Das „Soï 28 by Stefan Heilemann“ wird in der Augustinergasse 28, einem zentralen Punkt zwischen Bahnhofstrasse und Rennweg, angesiedelt sein – dort, wo zuvor die „Wirtschaft zur Schtund“ beheimatet war. Der Name „Soï“ bedeutet im Thailändischen „Nebengasse“ und ist eine doppelte Anspielung auf den Standort in Zürichs Altstadt sowie die authentische Inspiration aus den Gassen Bangkoks. Das Konzept sieht vor, traditionelle Thai-Küche urban interpretiert anzubieten und spricht damit gezielt eine jüngere Zielgruppe sowie Streetfood-Enthusiasten an. Das Restaurant, das nach mehreren Pop-ups an derselben Adresse nun fester Bestandteil des Widder Hotels wird, erhält eine neue Küche und 22 Sitzplätze.

Stefan Heilemanns kulinarische Handschrift

Obwohl Stefan Heilemann, bekannt als einer der besten Köche des Landes und Träger von 18 GaultMillau-Punkten für sein Fine-Dining-Restaurant im Widder Hotel, seinen Gourmet-Wurzeln treu bleibt, erweitert er mit dem „Soï 28“ sein kulinarisches Spektrum. Er persönlich kuratiert die Speisekarte des neuen Lokals und bildet das Küchenteam aus, um seine „Signature-Qualität“ auch im schnelleren Streetfood-Segment zu gewährleisten. Heilemanns Affinität zur Thai-Küche ist tief verwurzelt; er schult sich regelmässig bei der Bangkoker Starchefin Renu Homsombat weiter. „Ein Menü ohne einen Thai-Gang? Geht nicht!“, so Stefan Heilemann vergnügt.

Das Menü: Klassiker neu gedacht und Digitalisierung

Die Speisekarte des „Soï 28“ verspricht eine Mischung aus neu interpretierten Favoriten. Dazu gehören neu interpretierte Chicken Ramen, deren Zutaten vom hauseigenen Landwirtschaftsbetrieb des The Living Circle stammen, und würziger Fried Rice, der nun als eigenständiges Hauptgericht serviert wird. Ein Comeback feiert der legendäre Pork Belly Bun, der bereits 2020 bei den Pop-ups „Asian Summer Nights“ für Begeisterung sorgte und nun fester Bestandteil der Karte ist.

Modernste Technik hält im „Soï 28“ Einzug, denn Gäste bestellen und bezahlen digital. Dies soll die Wartezeiten, insbesondere beim Mittagslunch, verkürzen und gleichzeitig zur Effizienz beitragen. „Wir sind ja alle im gleichen Haus. Macht alles einfacher“, kommentiert Heilemann die Synergien innerhalb des Widder Hotels.

Qualität trifft auf Zugänglichkeit

Mit dem „Soï 28“ will das Widder Hotel seine kulinarische Vielfalt erweitern und gleichzeitig neue Zielgruppen ansprechen, ohne dabei Kompromisse bei Qualität, Herkunft der Produkte und der unverwechselbaren kulinarischen Handschrift von Stefan Heilemann einzugehen. Zürich darf sich auf ein authentisches und gleichzeitig modernes Thai-Streetfood-Erlebnis freuen.


 

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