S.Pellegrino Young Chef Academy 2022: Wahl für Publikumspreis gestartet

| Gastronomie Gastronomie

Wer hat das spannendste Gericht gekocht? Das beschäftigt nicht nur die Jury der S.Pellegrino Young Chef Academy. Jetzt ist auch die Food-Community gefragt. Bis 29. September läuft die Wahl für den Publikumspreis des Wettbewerbs.

Die Online-Abstimmung für den „Fine Dining Lovers Food for Thought Award“ ist gestartet: Foodies, Freunde und jeder oder jede aus der Branche können bis 29. September über die besten Wettbewerbsbeiträge aus Deutschland abstimmen.

Welche Köchin oder welcher Koch überzeugt mit der besten kulinarischen Handschrift? Welches Gericht inspiriert und begeistert? Darüber entscheidet in diesem Jahr auch die kulinarische Community. Zehn deutsche Wettbewerbsbeiträge stehen in der Gruppe „Central Europe“ zur Auswahl:

  • Anton Lebersorger, Chef de Partie im Goldberg Restaurant & Winelounge in Fellbach bei Stuttgart. Signature Dish „Bresse Chicken Carrot from Schmiedener Feld’/ Cabbage Kimchi/ Thai Bernaise“.
  • Saskia Vorhemus, Patissière in der Speisemeisterei in Stuttgart. Signature Dish „What Nature gives us“.
  • Thomas Beiglböck, Sous Chef in Sophia’s Restaurant in München. Signature Dish „Botanical Lamb“.
  • Sebastian Braun, Chef de Partie im Restaurant Bergauers in Schneeberg. Signature Dish „Horse – from the stable to the plate”.
  • Eva Maria Egorova, Commis de Cuisine im Leonardo Royal in Nürnberg. Signature Dish „Variations of Pasta e Patate“.
  • Stefan Barca, Chef de Cuisine im Muniqo im Andaz Hotel in München. Signature Dish „The unusual Steak“.
  • Mary Anne Peñaloza Villafuerte, Chef de Partie im Thula Wellnesshotel in Lalling. Signature Dish „Pork neck with ‚Hogao‘, tamarind and guacamole“.
  • Fabian Schröter, Sous Chef arbeitet im Allerlei – Courtyard by Marriott in Wolfsburg. Signature Dish „Pig chin international“.
  • Marcel Förster, Küchenchef im Restaurant Agata’s in Düsseldorf. Signature Dish „Sea & Garden“.
  • Randy de Jong, Chef de Cuisine im Restaurant Kesselhaus in Osnabrück. Signature Dish „Roots in a swamp“.

Bis zum 29. September kann jeder hier abstimmen


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.

Laut YouGov ist der Anteil der Alkoholtrinker in Deutschland innerhalb von zehn Jahren von 78 auf 68 Prozent gesunken. Der Barmanager der Hamburger Skyline Bar 20up berichtet zugleich von steigender Nachfrage nach alkoholfreien Cocktails – ihr Anteil am Cocktailverkauf liege bei rund 30 Prozent.

Uber hat den Kauf der US-Cateringplattform ezCater für 2,3 Milliarden US-Dollar vereinbart. Mit der geplanten Übernahme soll Catering in das Angebot von Uber Eats eingebunden werden; der Abschluss steht noch unter Vorbehalt.