Sternekoch Bastian Falkenroth schließt Restaurants in Düsseldorf und zieht nach Sylt

| Gastronomie Gastronomie

Wie der Sternekoch in einem Facebook-Video erklärte, habe die ganze Sache in Düsseldorf vor sieben Jahren angefangen, als er mit seiner Frau das erste Restaurant eröffnete. Doch nun habe die Ära ein Ende, so Falkenroth. Sie würden beide Restaurants in der Landeshauptstadt abgeben. Dazu hätten sich seine Frau und er entschieden, nachdem sie sich viele Gedanken zu neuen Projekten gemacht hätten. Sie seien nun bereit für neue Sachen. 

Anschließend bedankte sich der Koch bei den Gästen und Mitarbeitern, die in den letzten sieben Jahren Vollgas gegeben hätten. Auch für die Wertschätzung durch den Michelin bedankte er sich noch einmal ausdrücklich. Zudem erwähnte er ausdrücklich die „Düsseldorfer Köche-Connection“, die Sascha Perrone aufgebaut habe. Diese sei „geiler Shit“ und solle so weiter machen. 

Auch über seine Zukunftspläne ließ der Sternekoch seine Follower nicht im Dunkeln: Was nun anstehe, sei ein Restaurant auf Sylt. Das neue Projekt soll kurz vor Ostern losgehen. Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um das Restaurant Goldgelb in Westerland, das der Koch zusammen mit seiner Frau eröffnen wird. Die künftigen Gäste können sich auf Frühstückklassiker wie Egg Benedict oder Pancakes freuen. Nordische Spezialitäten wie Labskaus werden aber ebenfalls auf der Karte zu finden sein. 

Mit seinem „Moin Moin Sylt“ ist Falkenroth nun auch sprachlich im hohen Norden angekommen: 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.